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Logistikzentrum TGW führt die Lager von Walter Meier auf 12.000 m2 zusammen

| Redakteur: Victoria Sonnenberg

Walter Meier, eine Handels- und Servicegruppe in den Bereichen Klima- und Fertigungstechnik, stößt an ihre logistischen Grenzen. Parallel dazu nimmt E-Commerce einen größeren Stellenwert ein und das Sortiment vergrößert sich stetig. Für die Zukunftssicherung vertraut das Unternehmen deshalb auf das Know-how von TGW.

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1. Reihe v.l.: Christian Schönenberger (Walter Meier), Peter Tobler (TGW Schweiz), Ernst Balmer (Inova Management AG) und Hanspeter Egli (TGW Schweiz).2. Reihe v.l.: Doris Luckeneder (TGW Systems Integration), Markus Augeneder (TGW Systems Integration), Peter Schachtler (Walter Meier), Thomas Berndorfer (TGW Systems Integration), Daniel Veres (Walter Meier) und Florian Leibetseder (TGW Mechanics).
1. Reihe v.l.: Christian Schönenberger (Walter Meier), Peter Tobler (TGW Schweiz), Ernst Balmer (Inova Management AG) und Hanspeter Egli (TGW Schweiz).2. Reihe v.l.: Doris Luckeneder (TGW Systems Integration), Markus Augeneder (TGW Systems Integration), Peter Schachtler (Walter Meier), Thomas Berndorfer (TGW Systems Integration), Daniel Veres (Walter Meier) und Florian Leibetseder (TGW Mechanics).
(Bild: TGW Logistics Group)

Das neue, ganzheitliche Logistikkonzept sieht die Schaffung eines zentralen Dienstleistungs-Centers an geografisch optimaler Lage vor. Konkret heißt dies, Walter Meier Klima Schweiz wird ein eigenes, exakt auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmtes Gebäude errichten lassen. In diesem 12.000 m2 großem Dienstleistungs-Center werden die bisherigen Lager von Walter Meier zusammengeführt. Herzstück des neuen Logistikkonzepts bildet das sogenannte Cross Docking, bei welchem die Kundenaufträge zentral bereit gestellt werden. Die Feinverteilung erfolgt anschließend über dezentrale Standorte mit der firmeneigenen Flotte.

Ware-zur-Person-System mit drei Arbeitsplätzen

Das Intralogistiksystem umfasst ein automatisches Palettenlager mit vier Gassen, welches Platz für über 11.000 Paletten bietet. Zusätzlich entsteht ein automatisches Behälterlager mit vier Gassen für knapp 33.000 Behälter. Die Kommissionierstrategie erfolgt über ein Ware-zur-Person-System mit drei Arbeitsplätzen. Das System mit zwei Wareneingangsplätzen, einem Umpackplatz am Paletten-Loop, einer Auftragszusammenführung mit Versandzone schließt an ein manuelles Lager mit etwa 4000 Palettenstellplätzen an sowie an ein Fachbodenlager mit 1500 Stellplätzen.

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