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Supply-Chain-Management Ursache und Wirkung in Lieferketten visualisieren

Geschäftsprozesse erstrecken sich auch bei kleinen Unternehmen über große Entfernungen und viele Marktteilnehmer: Rohstoffe aus Afrika, Produktion in Indien, Vertrieb weltweit. „CiDER“ ist eine Lösung für die ganzheitliche Betrachtung der Lieferkette und visualisiert die unternehmensweiten Daten als das Netzwerk, das es tatsächlich ist und nicht nur als eine hierarchische Sicht.

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„CiDER“ macht Ursachen und Wirkung in Lieferketten sichtbar.
„CiDER“ macht Ursachen und Wirkung in Lieferketten sichtbar.
(Bild: iPoint)

Anforderungen und Regularien zu ökologischem Handeln, ökonomisch sinnvollem Wirtschaften und sozialer Verantwortung weiten sich durch die verpflichtende Berichterstattung für börsennotierte Unternehmen auch auf deren Zulieferer aus. Eine gesamtheitliche Betrachtung der Supply Chain wird damit der zentrale Ausgangspunkt einer Nachhaltigkeitsstrategie, die Risiken mindert und Gewinnmargen steigert. Die neue Lösung „CiDER“ von iPoint für Nachhaltigkeit und EHS (Environment, Health and Safety) ist weit mehr als eine Managementsoftware für Lieferketten.

In der Verknüpfung steckt der Mehrwert

„Isolierte Daten bieten nur einen begrenzten Nutzen. Erst wenn sie miteinander verbunden werden, ermöglichen sie tiefste Einblicke“, erklärt Jörg Walden, CEO von iPoint, den Ansatz. „CiDER“ beantwortet Fragen wie: „Worin besteht das Risiko?“ „Zu welchem Teil des Unternehmens und zu welchem Markt gehört ein Produkt?“ „Welche Zulieferer sind mit dem Produkt verbunden?“ Auch das kleinste Kettenglied und das entfernteste Gebiet können, in ihrem Zusammenhang gesehen, plötzlich als Problemfaktor oder verborgenes Potenzial entdeckt werden.

Damit macht „CiDER“ Lieferketten vollständig transparent und hilft, Schwachstellen innerhalb der gesamten Organisation zu mindern. Etwa beim operativen Risikomanagement: Mithilfe von „CiDER“ können Unternehmen nicht nur risikoreiche Abteilungen oder Aufgabenbereiche identifizieren, sondern auch deren Ursachen erforschen, um gezielt gegenzusteuern. Ebenso werden mögliche Fälle von Non-Compliance mit gesetzlichen, kunden- und unternehmensspezifischen Anforderungen erkannt.

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