Intelligent Document Processing Vollautomatisierte Lieferkette trifft auf manuelle Dokumentenverarbeitung
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Bestellungen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Eingangsrechnungen lösen oft nachgelagerte Prozesse aus. Dennoch bleibt in der Regel die Prüfung und Zuordnung Handwerk. Gängige Intelligent-Document-Processing-(IDP-)Systeme extrahieren zwar Felder, verstehen jedoch keine Zusammenhänge. Branchenspezialisierte Dokumentenverarbeitung mit echter Validierung schließt diese Lücke.
Dokumente sind in der Lieferkette oft Auslöser für nachgelagerte Prozesse: Eine Auftragsbestätigung gibt die Produktion frei. Ein Lieferschein triggert die Wareneingangsbuchung. Eine Rechnung setzt den Zahlungslauf in Gang. Wer Dokumente langsam oder fehlerhaft verarbeitet, verliert Geschwindigkeit, bevor die Prozesse begonnen haben. Verzögerte Freigaben bremsen Durchlaufzeiten, fehlerhafte Zuordnungen erzeugen Fehlerkosten und manuelle Korrekturen binden Kapazitäten, die an anderer Stelle fehlen.
In den meisten Unternehmen besteht eine Parallelwelt zur offiziellen Automatisierungsstrategie: die Ausnahmen. Hier liegen Dokumente, die das System nicht eindeutig zuordnen konnte – etwa aufgrund von Positionen, die fehlerhaft extrahiert wurden, oder Liefermengen, die nicht mit den Stammdaten übereinstimmen. Jedes dieser Dokumente landet beim Sachbearbeiter, dem Human-in-the-Loop.
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