gesponsertStraßengüterverkehr  Warum die Suche nach dem günstigsten Transportpartner oft die teuerste Entscheidung ist 

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Die Transportvergabe im Straßengüterverkehr verändert sich gerade grundlegend. Für Industrie- und Handelsunternehmen wird die Auswahl des richtigen Transportpartners zu einer Frage der Resilienz. 

Wer heute Transporte vergibt, muss mehr leisten als einen Transportpartner zu finden: Wichtig sind fundierte Vergabeentscheidungen.(Quelle:  TIMOCOM / AI-generated)
Wer heute Transporte vergibt, muss mehr leisten als einen Transportpartner zu finden: Wichtig sind fundierte Vergabeentscheidungen.
(Quelle: TIMOCOM / AI-generated)

Wer Transporte vergibt und Transportpartner auswählt, beeinflusst die Zuverlässigkeit der gesamten Lieferkette und damit Produktionsabläufe, Liefertermine und letztlich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. 
Trotzdem orientiert sich die Transportvergabe vieler Unternehmen noch immer stark am verfügbaren Preis und an kurzfristigen Kapazitäten. Das überrascht nicht. Über Jahre hinweg war genau das die zentrale Aufgabe des Spotmarktes: schnell einen verfügbaren Transportdienstleister zu finden. Doch diese Logik stößt zunehmend an ihre Grenzen. 

Der günstigste Transport ist nicht automatisch der wirtschaftlichste 

Geopolitische Unsicherheiten, volatile Absatzmärkte, steigende regulatorische Anforderungen und der zunehmende Fachkräftemangel haben den Straßengüterverkehr grundlegend verändert. Parallel gibt es eine große Zahl verfügbarer Transportpartner aus ganz Europa und die digitalen Vergabemöglichkeiten nehmen zu. 
Für Auftraggeber bedeutet das zunächst mehr Flexibilität. Gleichzeitig steigt jedoch der Aufwand, die Qualität eines Angebots richtig einzuordnen. Denn zwischen zwei nahezu identischen Angeboten können erhebliche Unterschiede liegen: 

  • Wie zuverlässig arbeitet der Dienstleister? 
  • Wie transparent erfolgt die Kommunikation?
  • Lassen sich Dokumente und Informationen schnell prüfen? 
  • Wie hoch ist der Abstimmungsaufwand während der Transportabwicklung?

Der eigentliche Kostenfaktor entsteht häufig nicht beim Einkauf des Transports, sondern im vor- und nachgelagerten Prozess. Lieferverzögerungen, ungeplante Abstimmungen, fehlende Informationen oder notwendige Nacharbeiten verursachen interne Aufwände, die den ursprünglichen Preisvorteil schnell aufzehren können. 

Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr, welches Angebot das günstigste ist, sondern welcher Transportpartner für genau diesen Auftrag der richtige ist. 

Die eigentliche Herausforderung ist die Entscheidung 

Mit der Digitalisierung ist die Zahl verfügbarer Informationen deutlich gestiegen. Paradoxerweise ist dadurch aber die Transportvergabe nicht einfacher geworden. Da Transportkapazitäten im DACH-Raum seit Jahren rückläufig sind, bedarf es neuer Partner, die Spitzen abfangen und Schwankungen ausgleichen können. Für Auftraggeber bedeutet das: Sie müssen aus einer Vielzahl unbekannter Geschäftspartner den passenden auswählen. 
 Der Markt entwickelt sich damit zunehmend vom Kapazitäts- zum Qualitätsmarkt. Über den Erfolg einer Transportvergabe entscheidet die Qualität der Entscheidung zum Geschäftspartner. 

Folglich benötigen Unternehmen mehr als nur den Zugang zu Transportkapazitäten, sie benötigen belastbare Entscheidungsgrundlagen. Dazu gehören beispielsweise transparente Informationen über Geschäftspartner, verlässliche Referenzen, nachvollziehbare Kommunikationswege, strukturierte Prozesse und digitale Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Dienstleister. 

Frachtenbörsen werden zu digitalen Transportplattformen 

Mit den Anforderungen der Auftraggeber verändert sich auch die Rolle digitaler Plattformen. Während früher die Vermittlung freier Kapazitäten im Mittelpunkt stand, erwarten Unternehmen heute Unterstützung entlang des gesamten Vergabeprozesses. Frachtenbörsen sollen nicht nur Kontakte herstellen, sondern Orientierung schaffen, Informationen sinnvoll bündeln und Entscheidungsprozesse vereinfachen. 

Genau in diese Richtung entwickelt sich auch der TIMOCOM Road Freight Marketplace. Er unterstützt Auftraggeber entlang des gesamten Transportprozesses mit digitalen Lösungen – von der Auswahl geeigneter Geschäftspartner über eine abgesicherte Kommunikation bis hin zur nachvollziehbaren Auftragsabwicklung. Diese Weiterentwicklung folgt einer klaren Vision: für jeden Transport den passenden Geschäftspartner unter den passenden Rahmenbedingungen zusammenzubringen. TIMOCOM nennt das den Perfect Match. 

 Denn wer heute belastbare Entscheidungen treffen will, braucht mehr als eine Frachtenbörse. Er braucht eine digitale Infrastruktur, die Orientierung schafft und den gesamten Vergabeprozess unterstützt. 

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