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Und davon profitieren auch die Staplerbetreiber und Suffel-Kunden, bei denen die Teilnehmer beschäftigt sind. Denn wer beim Staplercup ganz vorne landet, der versteht sein Metier. Der kennt sich in Theorie und Praxis aus, weiß beispielsweise, wie hoch er eine bestimmte Last heben darf, wo der Lastschwerpunkt liegt und wie er sein Ladegut absetzen muss. Wichtige Kenntnisse, die für den täglichen Einsatz unverzichtbar sind, um Unfälle zu vermeiden. Und das wiederum freut jeden Chef.
Oberste Maxime ist die Sicherheit für Mensch und Ware
Was die Praxis betrifft, da waren natürlich alle 186 Starter „alte Hasen“. In Aschaffenburg konnten sie eindrucksvoll demonstrieren, dass Staplerfahren mehr ist als durch die Halle rasen. Selbstverständlich wollte jeder die Bestzeit fahren, doch oberste Maxime war es, ein Ladegut sicher von A nach B zu transportieren.
Wer nicht angegurtet war oder die Last nicht feinfühlig transportierte, bekam Punktabzug. Auch durfte keiner irgendwo anstoßen oder gar die Last verlieren. Denn nur wer im täglichen harten Einsatz in den Firmen umsichtig und korrekt manövriert, gefährdet weder sich noch andere und bringt Höchstleistung.
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