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Förderung 40.000 Euro für Logistikforschung

| Redakteur: Gary Huck

Die Forschung an Hochschulen hat ja manchmal den Ruf etwas theorielastig zu sein. Eine Wissenschaftlerin der Hochschule Aalen hat einen eher praktischen Ansatz und bekam dafür jetzt eine Förderung.

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Prof. Dr. Alice Kirchheim will im Rahmen ihres Forschungsprojekts ermitteln, wie Daten in der Logistik effizienter genutzt werden können.
Prof. Dr. Alice Kirchheim will im Rahmen ihres Forschungsprojekts ermitteln, wie Daten in der Logistik effizienter genutzt werden können.
(Bild: Hochschule Aalen )

Die Stiftung Kesseler + Co. unterstützt im Rahmen des Förderprogramms Explor Prof. Dr. Alice Kirchheim von der Hochschule Aalen. Mit der auf 40.000 Euro dotierten Förderung will Kirchheim eine Forschungsgruppe zum Thema Optimierung von Prozessketten in logistischen Systemen aufbauen. Der Fokus liegt dabei auf dem automatischen Be- und Entladen von Stückgütern.

Prof. Dr. Alice Kirchheim lehrt im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Aalen. Die Forschung der Professorin untersucht, wie und in welchem Umfang Sensordaten beim Stückguthandling eine Rolle spielen. Das Projekt, das nun mit der Förderung der Kessler-Stiftung für Bildung und Kultur unterstützt wird, hat es sich zum Ziel gesetzt, anhand der Sensordaten, die oft nicht in vollem Umfang genutzt werden, Optimierungspotenziale bei der Be- und Entladung aufzudecken. Laut Kirchheim kann man über die Daten quasi aus der Vergangenheit etwas über die Zukunft der Logistik lernen.

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