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Umreifungstechnik 50 Jahre Mosca – vom Verschnüren zum Umreifen

Umreifungsmaschinen von Mosca sind branchenübergreifend im Einsatz und sichern unterschiedlichste Güter für den Transport: von Wellpappe über Baustoffe, Zeitungen oder Lebensmittel bis hin zum Logistikbereich oder dem Versandhandel.

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Timo und Simone Mosca (v.l.) führen in zweiter Generation das 1966 gegründete Unternehmen, das sie von Gerd Mosca übernommen haben.
Timo und Simone Mosca (v.l.) führen in zweiter Generation das 1966 gegründete Unternehmen, das sie von Gerd Mosca übernommen haben.
(Bild: Mosca)

Aus dem Zweimannbetrieb, der 1966 in den Räumen einer ehemaligen Wäscherei in Hilden bei Düsseldorf mit einer ersten Verschnürmaschine anfing, ist inzwischen ein global aktives 850-Mitarbeiter-Unternehmen geworden, dessen Produktpalette von der automatischen Umreifungsmaschine bis hin zu spezialisierten Hochleistungsanlagen reicht, hochwertiges Verbrauchsmaterial inklusive. Mit seinen Entwicklungen hat Mosca seit den Anfängen die gesamte Umreifungsbranche maßgeblich geprägt: Viele heute branchenübliche Technologien nahmen ihren Ursprung in den Mosca-Werken. Nicht geändert hat sich der Status Familienunternehmen. Heute verfügt Mosca weltweit über 16 Niederlassungen und Produktionsstandorte – außer in den Vereinigten Staaten auch mehrere Standorte im asiatischen Raum, in Australien, Finnland, Kanada, Mexico, Polen, Spanien sowie in Großbritannien. Weltweit beschäftigt Mosca rund 850 Mitarbeiter, die etwa 140 Mio. Euro erwirtschaften. Ein internationales Vertriebs-, Service- und Beratungsnetz steht Kunden weltweit vor Ort zur Verfügung. Timo Mosca leitet das Unternehmen seit 1993 als Geschäftsführer, seine Frau Simone stieg 2008 als Geschäftsführerin der Bandproduktion im benachbarten Muckental in den Betrieb ein.

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