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Einkauf 7 Tipps für ein erfolgreiches Einkaufs-Spiel

| Autor / Redakteur: Bernhard Höveler / Sariana Kunze

Im Einkauf gilt ähnlich wie bei einem Fußballspiel: Entscheidend ist nicht, welche „Kabinettsstückchen“ die Spieler während des Spiels zeigen, sondern welches Ergebnis bei Spielende auf der Anzeigentafel steht. Und damit diese bei Spielende einen Sieg und keine Niederlage anzeigt, muss sich die Mannschaft nicht nur auf ihre Stärken besinnen. Sie muss auch im Vorfeld ihre Hausaufgaben erledigt haben.

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Stellen Sie sich einmal eine Fussball-Bundesliga-Mannschaft vor, die primär aus „Kämpfertypen“ besteht. Stellen Sie sich zudem vor, diese Mannschaft würde in der Saisonvorbereitung und während der Saison primär solche „Kabinettstückchen“ wie Fallrückzieher und Hackentricks trainieren – statt zum Beispiel an der Kondition zu feilen und solche Standardsituationen wie Freistöße einzuüben.

Einkauf muss Grundlagen des Erfolgs beachten

Doch nicht nur dies! Auch in den Spielen würde sie sich nicht auf ihre Tugenden wie Kampfgeist besinnen, sondern versuchen mit technischen Finessen das Publikum zu begeistern. Wo würde diese Mannschaft wohl am Ende der Saison stehen? Gewiss am Tabellenende! Also müsste sie in die zweite Liga absteigen.

Ähnliche Tendenzen kann man bei einigen Einkaufsabteilungen beobachten. Manch Einkaufsleiter verlor in den zurückliegenden Jahren beim Bestreben, seinen Arbeitsbereich durch Themen wie Green Procurement oder E-Procurement zu modernisieren die Grundlagen für den Erfolg seiner Abteilung aus dem Blick. Diese gilt es wieder ins Blickfeld zu rücken, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. In folgenden sieben Feldern können sich viele Einkaufsabteilungen noch verbessern:

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