Ausgenutzt Auer-Faltboxen optimieren Lager- und Transportlogistik

Redakteur: Peter Königsreuther

Die Unterhaltung eines Lagers ist teuer und nimmt Fläche in Anspruch. Damit man diese so gut wie möglich nutzen kann, hat Auer Packaging Behälter entwickelt, die dabei helfen können.

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Lagerflächen bedeuten auch Kosten, wie der Praktiker weiß. Wer seinen Platz so effizient wie möglich nutzt, spart also. Und dabei helfen die als vielseitig beschriebenen Raumsparbehälter von Auer Packaging.
Lagerflächen bedeuten auch Kosten, wie der Praktiker weiß. Wer seinen Platz so effizient wie möglich nutzt, spart also. Und dabei helfen die als vielseitig beschriebenen Raumsparbehälter von Auer Packaging.
(Bild: Auer Packaging)

Auer Packaging verweist im Hinblick auf einen möglichst effektiven Lagerbetrieb auf seine sogenannten Raumsparbehälter. Dabei handelt es sich um Kommissionier- und Transportfaltboxen aus hygienischem Kunststoff, die auf Euromaß zugeschnitten sind. Mit wenig Aufwand könnten sie zusammengeklappt werden. Die kleinste Vertreterin ist nur 8 Zentimeter hoch, heißt es weiter, die größte Variante kommt auf 12,5 Zentimeter und hat einen Inhalt von 188 Litern. Weil Auer die Behälter an Rahmen und Kanten verstärkt hat, seien sie genauso stabil wie nicht faltbare Typen. Zwischen diesen beiden Extremen finden sich sechs weitere Faltboxmodelle, führt Auer weiter aus. Der Inhalt kann durch passende Deckel zusätzlich geschützt werden. Die Boxen bietet Auer in vielen Farben an und sie können auch individuell bedruckt werden. Nicht zuletzt handelt es sich natürlich um Mehrwegbehälter, wie der Hersteller betont.

Die verschachtelbare „Matrjoschka“ für Lagerbetreiber

Die Boxen können auch aufgefaltet Platz sparen, denn sie werden nach unten hin schmaler, weshalb sie ineinander gestellt werden können, erklärt Auer. So nähmen sie rund 75 Prozent weniger von ihrem eigentlichen Raumbedarf ein. Braucht es das nicht, können die Deckel als belastbarer Boden dienen, auf den weitere Boxen gestellt werden können. Gut tragbar seien die Platzsparbehälter aufgrund der seitlich integrierten Muschelgriffe.

Klappbare Riesen und Faltbares für automatisierte Lager

Wer es noch größer brauche, der könne sich die klappbaren Big Boxen näher anschauen, die für den Transport von Großladungsträger gedacht sind. Es gibt sie auch auf Rollen. Die größte davon hat Innenmaße von 111 Zentimeter × 71 Zentimeter × 82 Zentimeter.

Dann gibt es noch die sogenannten Falt-KLT-Kisten, merkt Auer an. Es handelt sich um Kleinladungsträger mit Verbundboden nach VDA-4500. Sie habe Auer in Absprache mit der Automobilindustrie entwickelt, um die dort bestehenden Lieferketten zu unterstützen. Die Behälter seine voll recycelbar und im gefalteten Zustand rund 70 Prozent kleiner. Sie widerstehen Säuren, Laugen und Öl, heißt es weiter. Klebeflächen für Barcodes gibt es auch und sie sollen so ausgeführt sein, dass sie sich im Rahmen von Förderstrecken leiser bewegten als andere Kisten. Ihre Maße werden mit 60 Zentimeter × 40 Zentimeter × 28 Zentimeter angegeben.

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