Suchen

Logistikimmobilien Brandmelderzentrale der nächsten Generation

Avenar heißt die neue Generation von Brandmelderzentralen aus dem Hause Bosch Building Technologies. Die Sicherheitssysteme können wie Sprachalarm und Türsteuerung per graphischer Benutzeroberfläche gesteuert werden.

Firma zum Thema

Die intuitive graphische Benutzeroberfläche „eMatrix“ stellt mit ihrem 7-Zoll-Bildschirm eine technische Neuheit dar.
Die intuitive graphische Benutzeroberfläche „eMatrix“ stellt mit ihrem 7-Zoll-Bildschirm eine technische Neuheit dar.
(Bild: Bosch Building Technologies)

Auch die Gebäudetechnik von Logistikimmobilien wird von Lösungen auf Basis des Internets der Dinge (IoT) erfasst. Die neuen Brandmelderzentralen Avenar Panel 2000 und 8000 sind nach Angaben von Bosch „unter Berücksichtigung umfangreicher Kunden-Feedbacks entwickelt worden“. Avenar Panel 2000, Nachfolger der Brandmelderzentrale der Serie 1200, wurde für kleinere Projekte entwickelt. Sie unterstützt bis zu vier Ringe und dient als erweiterte Lösung für kleine bis mittelgroße Anwendungen mit bis zu 512 angeschlossenen Brandmeldern und Meldepunkten.

Mehr Rechenleistung, bessere Vernetzbarkeit

Avenar Panel 8000, die Lösung für größere Installationen, ersetzt die modulare Brandmelderzentrale der Serie 5000 und ermöglicht bis zu 32 Ringe mit bis zu 4096 Brandmeldern und Meldepunkten.

Als führender Anbieter von Brandmeldesystemen, denen Kunden in aller Welt vertrauen, sehen wir Avenar als einen großen Schritt in die Zukunft vernetzter Lösungen und Smart-Building-Technologien.

Kristof Vandenberghe, Produktmanager Brandmelde- und Evakuierungssysteme

Sowohl die „2000“ als auch die „8000“ unterstützen aktuelle Ethernet-Systemarchitekturen mit schneller 100-Mbit-Datenübertragung. Vier externe Ethernet-Schnittstellen ermöglichen die Verbindung von Brandmelderzentralen und Sprachalarmierungsanlagen von Bosch zu einem Netzwerk sowie die Anbindung an Gebäudemanagementsysteme und weitere Sicherheitstechnik – einschließlich Remote Services für cloud-basierte Steuerung und Wartung.

Nach Angaben von Kristof Vandenberghe schaffen die Rechenleistung und Vernetzbarkeit der neuen Brandmelderzentralen die Grundlage für die nächste Generation von Lösungen in den Bereichen IoT und Smart Buildings. Neue Funktionen könnten künftig nahtlos durch ein einfaches Firmware-Update hinzugefügt werden.

(ID:46828290)