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Hochregallager Buntstifte aus Mittelfranken trimodal in die ganze Welt

| Redakteur: Robert Weber

Faber-Castell will mit Bleistiften und Co. weltweit wachsen. Doch die Lagerkapazitäten am Firmensitz Stein bei Nürnberg waren begrenzt. Ein neues Hochregallager, gemietet vom Logistikdienstleister Geis, mit trimodalem Anschluss lässt Expansionsträume wahr werden.

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(Bild: Faber-Castell)

Ohne sie wäre dieser Text wohl nie entstanden - Bleistifte von Faber-Castell aus Stein in Mittelfranken sind in Zeitungs- und Magazinredaktionen weltweit immer noch heißt begehrt, auch wenn die Digitalisierung der Schreib- und Rechercheprozesse schon bei den meisten Medien Einzug gehalten hat. Doch für Telefoninterviews, Hintergrundrunden und Gesprächsnotizen vertrauen viele Kollegen noch dem Klassiker unter den Schreibgeräten - dem Bleistift aus der Nähe von Nürnberg - IPad hin oder her.

So schnell sollte sich das auch nicht ändern, auch wenn immer wieder der Traum vom papierlosen Büro geträumt wird. Die Realität sieht oft noch anders aus. Bei den Bleistiftexperten in Stein, am Stammsitz von Faber-Castell, ist man optimistisch, was das Geschäft mit den Schreibgeräten angeht.

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Faber-Castell will wachsen, heißt es selbstbewusst aus Unternehmenskreisen. Der Anspruch drückt sich durch die zahlreichen ausländischen Niederlassungen aus und wird nicht zuletzt auch durch die Investitionen und das Engagement in die Logistik und den Materialfluss deutlich. Aktuelles Beispiel: Der Umzug des Zentrallagers von Stein in das Gewerbegebiet Frauenaurach. Der Umzug in das neue Hochregallager war ein organisatorischer Kraftakt. 200 Lkw-Fuhren wurden benötigt, um das zu klein gewordene Versandlager am Stammsitz Stein ins nahe gelegene Gewerbegebiet umzusiedeln. Dort bezog das mittelständische Unternehmen ein 14.000 m² großes Logistikzentrum.

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