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Nach Beendigung der Tour wird der Barcode der Kommissionierliste, der den Inhalt aller Positionen darstellt, per Scan an das Warehouse-Management-System (WMS) gemeldet. Eventuell im Kommissionierbeleg vermerkte Fehlmengen werden zuvor in das System eingegeben.
Optimales Multiple-Order-Picking (MOP) mit LED-Displays
Bei dieser Erweiterung sind an den beiden Längsseiten des Kommissionierwagens LDC-Anzeigen angebracht. Diese zeigen dem Kommissionierer für jede Position die Box oder Sektion, Menge, Referenznummer und Bezeichnung der einzulegenden Ware an. Die Kombination zwischen dem Kommissionierboard und den Displays erfolgt dabei per Bluetooth mit Daten, welche vor dem Tourstart vom PC an das Kommissionierboard ebenfalls per Bluetooth übertragen wurden.
Damit bekommt der Kommissionierer auch für das Befüllen des Kommissionierwagens eine eindeutige optische Hilfe und muss dabei nur die Waren halten. Eine hohe Qualität für das richtige Einlegen der Ware sei damit sichergestellt, wie es heißt.
System zur automatischen Erzeugung wege- und volumenoptimierter MOP-Touren
Sofern das firmeneigene WMS die Generierung von MOP-Touren nicht unterstützt, bietet das WMS der Dresden Informatik GmbH, ein Partner der L.O.S., dazu ein besonders geeignetes System zur automatischen Erzeugung wege- und volumenoptimierter MOP-Touren an. Als Option wird das Modul der Erzeugung solcher optimierter Kommissionierstrategien auch als Subsystem angeboten, das die Integration dieser Abläufe in die bestehende Softwarestruktur ermöglicht.
Logistik Optimierung Supper auf der Logimat 2010: Halle 5, Stand 342
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