Rocla Fahrerlose Hubwagen optimieren Logistik

Redakteur: Stéphane Itasse

Die finnische Firma Rocla stellt bei ihrem Cemat-Auftritt 2011 ihre Kompetenz bei der Teilautomatisierung von Logistikprozessen vor. Einen Kernpunkt bilden dabei die fahrerlosen Transportfahrzeuge (FTF), zu denen auch die jüngsten Elektrohubwagen der ATX-Serie gehören.

Firmen zum Thema

Ein fahrerloser ATX-Elektrohubwagen zur Teil-Automatisierung und Optimierung von Prozessabläufen in der Lagerhaltung und für Logistikzentren. Bild: Rocla
Ein fahrerloser ATX-Elektrohubwagen zur Teil-Automatisierung und Optimierung von Prozessabläufen in der Lagerhaltung und für Logistikzentren. Bild: Rocla
( Archiv: Vogel Business Media )

Sie bewegen sich eigenständig durch die Firmenhalle, fahren gemäß der Kommissionierungsliste die Regalplätze an, stoppen dann ab, um sich beladen zu lassen, und rollen später selbstständig zur Verladestation oder an die entsprechenden Montageplätze. Die Elektrohubwagen sind speziell für die automatisierte Materialaufnahme und den fahrerlosen Palettentransport konstruiert worden.

Elektrohubwagen ATX16 bewegt bis zu vier Rollenwagen automatisch

Der Elektrohubwagen ATX12 etwa eigne sich für die direkte Lastenaufnahme vom Boden und zum Transport übereinander gestapelter Ladungen sowie zum Tiefstapeln. Seine Hubhöhe beträgt bis zu 1,8 m. Ein Elektrohubwagen ATX16 mit seiner langen Gabel wiederum ist für den Boden-zu-Boden-Transport ausgelegt. Mit ihm können zwei Paletten oder bis zu vier Rollenwagen auch über größere Entfernungen effizient bewegt werden. Alle ATX-Elektrohubwagen seien, gemäß den höchsten Standards, serienmäßig mit Sicherheitssystemen ausgestattet.

Rocla auf der Cemat 2011: Halle 25, Stand G29

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:374350)