FTS

Fahrerlose Transportsysteme sind vielseitig und flexibel

| Autor / Redakteur: Reinhard Irrgang / Bernd Maienschein

Mittlerweile setzt Fiege mehr als 30 Kommissionierroboter des Typs Toru ein.
Mittlerweile setzt Fiege mehr als 30 Kommissionierroboter des Typs Toru ein. (Bild: Fiege/Magazino)

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) erleben einen beachtlichen Boom in der Intralogistik unterschiedlichster Branchen. Dass es sich hierbei keinesfalls um einen kurzlebigen Hype handelt, belegen die kürzlich neu am Markt lancierten Geräte und auch die autonom navigierenden Flurförderzeuge namhafter Staplerhersteller.

Der Logistikdienstleister Fiege Logistik hat 30 weitere Roboter des Typs „Toru“ bei dem Münchener Robotik-Start-up Magazino bestellt. Am Standort Ibbenbüren hat Fiege bereits drei dieser intelligenten Kommissionierroboter im Einsatz. Aufgrund der hohen Einsparungen und der positiven Erfahrungen wurde nun der Rollout mit einer ganzen Roboterflotte beschlossen.

Eingesetzt werden die Geräte unter anderem in einem E-Commerce-Standort von Fiege, in dem die Bestellungen eines großen deutschen Schuhversenders bearbeitet werden. Dank zahlreicher Sensoren und Sicherheitstechnik arbeiten die Roboter dort bereits parallel zu den Mitarbeitern und räumen Schuhkartons in die Fachbodenregale ein beziehungsweise wieder aus und bringen sie zur Versandstation.

Die Toru-Roboter erhalten ihre Pickaufträge via WLAN vom Warenwirtschaftssystem und können über Computervision und den Einsatz künstlicher Intelligenz einzelne Objekte stückgenau picken – vom untersten wie auch vom obersten Fachboden gängiger Fachbodenregale. Im internen Stauraum können sie die gepickten Objekte zwischenlagern und somit mehrere Bestellungen in einem Lauf abarbeiten.

Intelligente Roboter für stückgenaues Picken

Dank Sicherheitslasern nimmt der Roboter sowohl Hindernisse im Weg sowie Mitarbeiter in seiner Umgebung wahr – gleichzeitig kann sich Toru damit im Lager ohne jegliche Markierungslinien orientieren. Einmal angelernt, kann der vernetzte Roboter über seine WLAN-Verbindung außerdem selbst erstellte Karten seiner Umgebung sowie Erfahrungen mit bestimmten Objekten oder Herausforderungen mit neuen Roboterkollegen teilen. Dadurch können die Geräte voneinander lernen und somit stetig besser werden.

Ein fahrerloses Transportsystem (FTS) von DS Automotion mit zwölf Fahrzeugen hilft dem Malz- und Backzutatenhersteller IREKS, Hygiene, Produktvielfalt und Flexibilität zu vereinen. Das Unternehmen beliefert Bäckereien und Konditoreien in über 90 Ländern mit rund 5000 Produkten im Backmittelsektor, die es nach 1600 Rezepturen mischt. Die FTF transportieren die 2,5 t fassenden Chargenbehälter von der Komponentendosierung über das Mischen bis zur Abgabe an die Absackanlage. Die Fahrzeuge folgen den errechneten Routen per induktiver Spurführung und überprüfen den Kurs mittels Koppelnavigation anhand im Boden eingelassener Magnete. Dies ermöglicht eine sehr flexible, engmaschige Gestaltung der Fahrtrouten und ein Ausweichen. Die zwölf FTF steuern mehr als 220 Entnahmestellen an. Mit dem FTS konnte IREKS die Kapazität um mehr als 50% steigern und ein Drittel der zuvor benötigten Prozessdauer einsparen.

Neue kompakte und einfach zu installierende FTF

Nach gelungener Markteinführung hat Bito-Lagertechnik sein innovatives fahrerloses Transportsystem „Leo Locative“, das seit Frühjahr 2017 im Verkauf ist, auch auf der Motek 2017 präsentiert. Wie Dennis Ramers, Bito-Produktmanager, betont, „sind die ersten Leo-Locative-Transportsysteme nun bei unseren Kunden in vollem Einsatz“.

Das System überzeugt in der Intralogistik sowie auch vor allem in der Produktionslogistik, in Branchen wie der Elektronikfertigung. Medizintechnik, im Maschinenbau, bei Automobilzulieferern sowie bei Handelsunternehmen, insbesondere im E-Commerce. Es lässt sich vielfältig einsetzen: zur Versorgung von Arbeitsplätzen mit Material aus dem Lager oder für eine mehrstufige Kommissionierung, als Verbindungselement zwischen Arbeitsplätzen oder Fertigungshallen, zum Einsammeln von Fertigware oder Leerbehältern und für Sondertransporte.

Aufgrund der einfachen Inbetriebnahme eignet sich das System ideal für Kaizen-Prozesse: Die Mitarbeiter können beispielsweise Fahrwege und Stopps auf dem Shopfloor eigenständig planen, ändern, ausprobieren und immer weiter optimieren, ohne dass IT-Fachleute oder externe Spezialisten notwendig sind. Das erweiterbare Basispaket „LEO Kit 1 Starter“ beinhaltet die Grundausstattung aus LEO-Transporter, Akkuladegerät, selbstklebendem Spurband und codierten Markern. „LEO Kit 2 Starter-Stationen“ ist um eine Auf- und eine Abgabestation ergänzt, das „LEO Kit 3 Starter-Doppelstationen“ erhält zusätzlich zum Basispaket zwei Doppelstationen.

Wie Bito meldet, „kann der Anwender das System ohne große Vorkenntnisse selbst aktivieren“. Die Kits werden als Komplettpaket geliefert, der Transporter ist sofort einsatzbereit. Es müssen nur noch die Spur aufgeklebt und die Stellen, an denen der Transporter halten oder abbiegen soll, mit den Markern gekennzeichnet werden.

Das autonome FTF „TORsten“ ist durch sein Plattformkonzept vielfältig einsetzbar.
Das autonome FTF „TORsten“ ist durch sein Plattformkonzept vielfältig einsetzbar. (Bild: Torwegge)

„TORsten“, das autonome FTS der Torwegge GmbH & Co. KG, Bielefeld, das im April diesen Jahres mit dem Industriepreis ausgezeichnet wurde und im Mai den IFOY-Award gewann, überzeugt mit einer Reihe von Geräte- und Leistungsmerkmalen. Das FTS, das bedingt durch ein Plattformkonzept unterschiedliche Güter bewegen oder andere intralogistische Aufgaben erledigen kann, bietet je nach Ausführung bis zu 7 t Tragkraft, ist bis zu 0,8 m/s schnell und kann durch die omnidirektionale Verfahrmöglichkeit auch auf engstem Raum agieren.

Eine externe Spurführung ist nicht notwendig, weil sich „TORsten“ das Bild seiner Umgebung selbst zeichnen kann. Über ein intuitiv zu bedienendes GUI (graphical user interface) kann der Anwender den Bewegungsraum einschränken. So ist das Fahrzeug auch bei veränderten örtlichen Gegebenheiten schnell einsatzbereit und lässt sich an alle gängigen ERP-Systeme anbinden.

Mensch-Maschine-Interaktion: handgeführt oder autonom

Wie Uwe Schildheuer, CEO von Torwegge, erläutert, kann sich „TORsten“ in einer Mensch-Maschine-Interaktionsumgebung mit anderen Elementen, wie Mitarbeitern oder Robotern, bei der Erledigung von Aufgaben absprechen. „Die Fahrzeuge verständigen sich untereinander; somit können wir auf jegliche Veränderung im Betrieb sofort und flexibel reagieren.“

„TORsten“ ist als handgeführtes und als autonom navigierendes Fahrzeug verfügbar. „Wir haben zahlreiche Anfragen von Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie beispielsweise Automotive“, so Uwe Eschment, CSO bei Torwegge.

MLR, ein Unternehmen der Rofa Industrial Automation AG, hat für die ac-Folien GmbH, einen Spezialisten für die Produktion von Monofolien, ein FTS realisiert. In dem Hochregallager in Mülheim übernimmt ein automatisierter Schmalgangstapler vom Typ „Mayesto“ die Ein- und Auslagerung der Mutterrollen sowie der geschnittenen Rollen. Zudem gibt es ein fahrerloses Gabelhubfahrzeug, das Kalandar, Wareneingang und Warenausgang sowie die Schneidräume an das Lager anbindet.

Die Koordination und Steuerung des Schmalgangstaplers und des Gabelhubfahrzeugs übernimmt das MLR-eigene Steuer- und Leitsystem „LogOS“, das über eine Schnittstelle an das SAP-System von ac-Folien angeschlossen ist und auch die Ladegüter identifiziert und kontrolliert.

FTS-Einsatz in der Folienproduktion und im Möbelhandel

„MLR ist traditionell in der Automobilindustrie und bei deren Zulieferern sowie in der Pharmaindustrie stark“, so Markus Kölsch, Leiter Unternehmenskommunikation der MLR-Gruppe. „Zu uns kommen Kunden, deren spezifische Lager- und Transportsituation individuell konfigurierte Fahrzeuge und maßgeschneiderte Systeme erfordern. Die Stärke von MLR ist dabei die Entwicklung von Sonderlösungen und Sonderfahrzeugen. Dazu gehören beispielsweise Geräte mit Scan-, Wiege- oder Dosierfunktion, Outdoorfahrzeuge, Vierwege- oder Doppelgabelstapler.“

Domus Logistics wickelt die Logistik für sein Schwesterunternehmen CASA International, einen Händler von Einrichtungsgegenständen und Deko-Artikeln, seit Jahren von seinem Verteilzentrum in Heultje bei Antwerpen aus ab. Von dort werden 520 Filialen in acht europäischen Ländern beliefert.

Domus Logistics setzt für sein Schwesterunternehmen Casa International auf die FTS-Kompetenz von Dematic Egemin.
Domus Logistics setzt für sein Schwesterunternehmen Casa International auf die FTS-Kompetenz von Dematic Egemin. (Bild: Dematic Egemin)

Zur weiteren Erhöhung seiner Kapazitäten errichtete Domus Logistics ein neues automatisches Logistikzentrum im 10 km nördlich gelegenen Olen, in dem das Unternehmen auch die Aktivitäten von fünf weiteren externen Partnern bündelt. Aus dem 50.000 m² großen Distributionszentrum mit 65.000 Palettenstellplätzen starten jedes Jahr bis zu 5000 Lkw-Transporte. Dematic Egemin automatisiert einen großen Teil der innerbetrieblichen Transporte mit einem „E´gv“-System für den Palettentransport. Die Fahrzeuge verkehren automatisiert zwischen dem Pufferlager und dem Kommissionierbereich. Sie entnehmen Paletten aus dem 32-gassigen Pufferlager, transportieren sie zur Kommissionierung und lagern neue Waren ein.

„Wir nutzen insgesamt zwölf ,E´gv‘-Hybrid-Lagerfahrzeuge. Still, unser Partner für FTF-Projekte mit Standardfahrzeugen in Europa, liefert die Fahrzeuge“, so Eric Coenen, Sales Manager bei Dematic Egemin. „Wir automatisieren die Fahrzeuge mit unserem ,E`gv‘ Automation Pack und ,E´tricc‘, unserer FTS-Management-Software.“

Sieben „E´gv“-Hybrid-FM-X transportieren die Paletten zum 32-gassigen Pufferlager und lagern sie dort ein. Im Pufferlager verkehren fünf „E´gv“-Hybrid-MX-X-Schmalgangstapler. Werden Waren benötigt, transportiert ein FM-X-Fahrzeug diese zu einem der beiden Fördersysteme und stellt sie zur manuellen Kommissionierung bereit.

Starker Trend – automatisierte und autonome Gabelstapler

Neben dem „iGo neo CX 20“ bietet Still die automatisierten Kommissionierstapler MX-X, automatisierte Schubmaststapler FM-X und automatisierte EGV-S für den automatischen Horizontaltransport. Der „iGo neo CX 20“ entlastet beispielsweise die Mitarbeiter beim Kommissionieren: Da das Gerät dem Fahrer auf Schritt und Tritt folgt, entfallen das ermüdende Auf- und Absteigen sowie die längeren Strecken vom Regal zum Fahrzeug.

Der autonom agie„iGo neo CX 20“ von Still folgt dem Bediener auf Schritt und Tritt.
Der autonom agie„iGo neo CX 20“ von Still folgt dem Bediener auf Schritt und Tritt. (Bild: Still)

Ein Gemeinschaftsprojekt von Still und Würth zeigt, dass mit gebündelten Kompetenzen die Umstellung auf Industrie 4.0 einfach sein kann: Ohne aufwendige Programmierung arbeiten künftig das RFID-gestützte „iSHELF“-System von Würth und der „iGo neo CX 20“ Hand in Hand, damit eine Just-in-Time-Versorgung der Produktionslinien mit C-Teilen im Werk sichergestellt ist. Mithilfe des RFID-gestützten Kanban-Systems und des intelligenten Regalbodens „iSHELF“ muss nichts mehr gescannt werden; zudem entfällt eine manuelle Erfassung von Nachbestellungen. Und mit dem autonom agierenden „iGo neo CX 20“ entfällt ein zeitaufwendiges Auf- und Absteigen vom Fahrzeug.

Jungheinrich „automatisiert ausschließlich Seriengeräte aus der eigenen Linienproduktion“, so das Unternehmen. Dies habe den Vorteil, dass es sich „um einsatzerprobte, ständig weiterentwickelte Fahrzeuge handelt“. Die FTS umfassen Fahrzeuge mit bis zu 5 t Tragkraft und bis zu 6 m Hubhöhe. Zum Portfolio zählen der kompakte ERC 215a mit 1,5 t Tragfähigkeit, der Niederhubwagen ERE 225a mit bis zu 2,5 t Nutzlast, der auch für Routenzüge einsetzbare automatische Schlepper EZS 350a mit 5 t Zugkraft sowie die Hochregalstapler EKXa und ETXa.

Zu den automatisierten Geräten von Linde zählen die Niederhubwagen Linde „T-MATIC“, Hochhubwagen Linde „L-MATIC“ sowie „L-MATIC AC“ mit freitragender Gabel. Zudem die Schlepper Linde „P-MATIC“ und die Schmalgang-Kommissionierstapler Linde „K-MATIC“. „Noch in diesem Jahr planen wir, einen autonomen Schubmaststapler, den ,R-MATIC‘, auf den Markt zu bringen“, so Philipp Stephan, Product Manager Linde Robotics. „Somit können wir eine große Bandbreite an Aufgaben automatisieren, wie Palettentransport, Ein- und Auslagern, Maschinen befüllen und Produktionslinien beliefern.“

Auf der diesjährigen LogiMAT präsentierte Toyota Material Handling mit Natural Navigation eine neue Navigationslösung für automatisierte Flurförderzeuge, die sich einfach und schnell in die vorhandene Umgebung integrieren lässt. Natural Navigation nutzt erkennbare Referenz- oder Orientierungspunkte innerhalb des Lagers, etwa Wände, Regale oder andere feste Objekte, um die Position des Flurförderzeugs zu berechnen, und ist somit eine flexible Alternative für Lageranlagen mit gleichbleibender Umwelt. Zusätzliche Kosten für die Installation entfallen, da das FTF selbstständig und ohne spezielle Ausstattung navigiert.

EK Automation bietet ein neues universelles Fahrzeug für den Transport unterschiedlichster Rollcontainer. Das frei navigierende FTF „ECO L03-05“ orientiert sich an Gebäudemerkmalen und ist mit einer wartungsfreien Li-Ion-Batterie ausgerüstet. Das Fahrzeug hat eine sehr kurze Bauform, ist gewichtsoptimiert und verfügt über optionale Stabilisatoren für den Transport von bis zu 500 kg schweren Rollcontainern. Das FTF kann in Krankenhäusern und auch in Industrieanwendungen eingesetzt werden.

Hier gibt's weitere Beiträge zu Fiege, Bito, DS Automotion, Torwegge, MLR, Still, Würth, Jungheinrich, Linde Material Handling und Toyota Material Handling!

Reinhard Irrgang
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