Reinhard Irrgang ♥ MM Logistik

Reinhard Irrgang

Artikel des Autors

Exakt dem intralogistischen Anforderungsprofil angepasst: kleine Schnelllauftore für ein Mini-FTS im Werk von Robert Bosch Elektronik in Salzgitter. (Bild: Efaflex)
Türen/Tore

Das passende Tor für jeden Zweck

Der Einsatzzweck von Schnelllauftoren in der Intralogistik entscheidet über deren Größe, die eingesetzten Materialien, Öffnungs- und Schließmodi sowie die Sicherheitstechniken. Unabhängig davon erfüllen die Schnelllauftore viele Aufgaben: Sie verbinden und trennen Bereiche, sorgen für schnelle Transfers, schützen Anlagen, minimieren Temperaturschwankungen und sorgen für ein gesundes Hallenklima.

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Die Falt-Schnelllauftore von Hörmann sind wartungsarm, leicht zu montieren und bieten eine Öffnungsgeschwindigkeit bis zu 1 Meter pro Sekunde. (Bild: Hörmann)
Türen/Tore

Das passende Tor für jeden Zweck

Der Einsatzzweck von Schnelllauftoren in der Intralogistik entscheidet über deren Größe, die eingesetzten Materialien, Öffnungs- und Schließmodi sowie die Sicherheitstechniken. Unabhängig davon erfüllen die Schnelllauftore viele Aufgaben: Sie verbinden und trennen Bereiche, sorgen für schnelle Transfers, schützen Anlagen, minimieren Temperaturschwankungen und sorgen für ein gesundes Hallenklima.

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Bis zu acht Ladeeinheiten des neuen Anhängersystems Liftliner lassen sich mit Jungheinrich-Elektroschleppern der EZS-Baureihen 1, 3 und 5 koppeln. (Bild: Jungheinrich)
Routenzüge

Lohnende (Routen-)Zugfahrt

Routenzüge haben sich in der Just-in-time-Fertigung und Kommissionierung, im E-Commerce und überall dort bewährt, wo Vorprodukte, Artikel und Waren just in time und in der richtigen Menge oder just in sequence an den korrekten Ort gebracht werden müssen. Sie bieten ein Höchstmaß an Flexibilität, verkürzen die Durchlaufzeiten und reduzieren Lagerbestände sowie Kosten.

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Beim neuen Lightline Cartonpacker setzt ein F2-Roboter beim Marzipanhersteller Niederegger Pralinenschachteln in den Versandkarton. (Schubert)
Verpackungsmaschinen

Automatisch schnell und exakt verpackt

Um fertige Produkte möglichst schnell versandfertig zu machen und somit kurze Lieferzeiten zu garantieren, sind vollautomatische Verpackungsmaschinen unerlässlich. Komplette Anlagen erledigen den Verpackungsprozess „aus einer Hand“: Karton aufrichten, mit den gewünschten Einheiten befüllen, verschließen und verkleben. Erforderliche Formatwechsel für unterschiedlich große Umverpackungen lassen sich schnell durchführen.

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Die Leercontainerstapler DCG 100 von Kalmar bieten 10 Tonnen Tragkraft und 18,5 Meter Hubhöhe. (Kalmar)
Schwergutstapler

Präzises Container-Handling mit Stapler-Power

Containerstapler sind unverzichtbare Transportmittel für und in Logistikterminals. Bis zu 52 Tonnen beträgt beispielsweise die Tragkraft von Vollcontainerstaplern, mit denen sich die 40-Fuß-Boxen vom Schiff auf Lkw oder Waggon umladen lassen. Und mit Leercontainergeräten lassen sich bis zu neun Container übereinander stapeln.

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Für beide Produktionsebenen werden SAP-gesteuert Aufträge an den Liftsystemen zusammengestellt. (Hänel)
Lift- und Umlaufsysteme

Schnell, präzise und sehr geräumig

Umlauflager und Lagerlifte bieten auf vergleichsweise minimalen Stellflächen größtmögliche Lagervolumina. Sie sind überall dort erste Wahl, wo es gilt, möglichst viele Teile, beispielsweise auch durchgehend über mehrere Stockwerke, platzsparend zu lagern, automatisiert bereitzustellen und ebenso präzise wie schnell zu kommissionieren.

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Das 10-gassige Hochregallager der Porcelanosa Grupo wird um fünf Gänge und fünf Regalbediengeräte erweitert. (Mecalux)
Regalbediengeräte

Relevante Leistungsträger

Die Nachfrage nach Paletten-Hochregallagern und damit nach leistungsfähigen Regalbediengeräten (RBG) ist nach wie vor lebhaft, europa- und weltweit. Die kontinuierlichen Weiterentwicklungen der RBG in puncto Material, Bauweise, Geschwindigkeiten, Robustheit und Steuerung ermöglichen das zügige und präzise Handling auch tonnenschwerer Paletten in mehr als 40 Metern Höhe und garantieren Hochleistungs-Intralogistik.

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Das GVZ Berlin Süd Großbeeren unterstützt, wie das GVZ Berlin West Wustermark, die Idee des „grünen GVZ“. (GVZ Berlin/IPG)
Güterverkehrszentren

GVZ schaffen konzentrierte Logistikpower

Die Bedeutung von Güterverkehrszentren (GVZ) für den Wirtschafts- und Logistikstandort Deutschland lässt sich gar nicht hoch genug einschätzen: Sie sind in und bei wirtschaftsstarken Städten und Regionen angesiedelt, bündeln Logistikzentren und Depots von Unternehmen, schaffen Synergiepotenziale, verknüpfen durch die multimodalen Anbindungsmöglichkeiten Logistikprozesse über unterschiedliche Verkehrsträger wie Straße, Schiene und Wasser miteinander und sorgen für effiziente Verbindungen zu den europäischen Nachbarländern.

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Die in Exportkisten verpackten Anlagen- und Zubehörteile werden vom zweitgrößten Frachtflugzeug der Welt mit 120 t Nutzlast, der Antonov AN-124, nach Indien transportiert. (Gebr. Robers – Paro)
Exportverpackungen

Professionell verpackt in alle Welt

Zu Exportverpackungen zählen viele Tonnen schwere, exakt für die zu transportierenden Maschinen- und Anlagenteile gefertigte Holzkisten und -container ebenso wie filigran anmutende, unterschiedlich große Behälter aus Papier, die wertvollen Kleinteilen umfassenden Schutz bieten. Wie die folgenden Beispiele zeigen, rüsten viele Hersteller ihre Kunden nicht nur mit den meistens individuell gefertigten Verpackungen aus, sondern leisten auch umfassende logistische Services.

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Temperaturgeführte Lager können mehrere Bereiche umfassen, von plus-gradigen Abschnitten bis hin zu Tiefkühlbereichen mit bis zu –28 °C.  (Knapp)
Temperaturgeführte Lager

Coole Intralogistik ist weltweit gefragt

Temperaturgeführte Lager sind global gefragt, professionelle Lebensmittellogistik ist ohne diese „coolen“, hochautomatisierten Anlagen nicht zu bewerkstelligen. Dabei geht es nicht nur um das Lagern der Ware bei frischen bis arktischen Temperaturen, sondern auch um exaktes Kommissionieren, präzise Versandbereitstellung und das Anliefern in filialgerechten Gebinden.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Die „Evolution SoniXs MS-6 KR-ZV“ ist für das Umreifen von leichten Produkten auf Paletten, Dollys und Gitterboxen konzipiert. (Mosca)
Umreifungstechnik

„Spannende“ Packstück- und Transportsicherung

Umreifungstechniken haben einen erheblichen Anteil am schadensfreien Transport und der sicheren Auslieferung von Päckchen, Paketen und Palettenladungen. Je nach Beschaffenheit und Größe der Packstücke sowie den erforderlichen Stückzahlen und Durchsätzen stehen, wie unser Bericht zeigt, unterschiedliche Umreifungsgeräte und -maschinen zur Verfügung: vom Akkuhandgerät über halbautomatische bis hin zu vollautomatischen Umreifungsmaschinen.

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In der neuen Halle von Bosig ermöglichen große Schnelllauftore des Typs Novosprint den verzögerungsfreien Transport zwischen den Lagerräumen. (Butzbach)
Türen und Tore

Schnell geöffnet und sicher geschlossen

Trennen und verbinden – in der Intralogistik kein Widerspruch: Denn Schnelllauf- und Sektionaltore separieren unterschiedliche Hallenbereiche, lassen sich aber schnell für ungehinderte Durchfahrten leicht öffnen. Dabei spielen die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten sowie absolute Zuverlässigkeit eine ebenso wichtige Rolle wie die eingesetzten Materialien, die unter anderem für Isolierung und Robustheit sorgen. Die folgenden Beispiele zeigen, worauf es in der Betriebspraxis ankommt.

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Die drei Lagerebenen der Fachboden-Regalanlage von Bito-Lagertechnik nutzt DeLaval Services zur Kleinteilelagerung und als Kommissionierbereich. (Bito-Lagertechnik)
Regalsysteme

Vielseitig, flexibel, zuverlässig

Ohne sie wäre eine Industrie-4.0-fähige Intralogistik nicht möglich. Denn wo sonst sollten die für automatisierte Produktionsprozesse erforderlichen Bauteile vorgehalten werden? Die Rede ist von Paletten- und Fachbodenregalen, die auch für den stetig boomenden Onlinehandel unverzichtbar sind. Gerade in dieser von stetigen Zuwächsen und steigender Artikelvielfalt geprägten Branche lassen sich permanent wachsende Volumina und saisonale Peaks flexibel und kostengünstig mit den ständig optimierten Regalsystemen bewältigen.

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Stapler mit Brennstoffzellen-Antrieb lassen sich in nur wenigen Minuten betanken, bewähren sich im Mehrschichtbetrieb und sind umweltfreundlich. (Still)
#experte
Flurförderzeuge

Gute Zukunftsaussichten für die Brennstoffzelle

Eine Reihe führender Hersteller bietet sie an und sie bewähren sich bereits in großen Einsatzflotten – trotzdem können sie immer noch als „Hidden Champions“ gelten: Die Rede ist von Staplern mit Brennstoffzellen-Antrieb. Die Antworten auf unsere Herstellerumfrage zeigen ein breites und wirtschaftlich wie organisatorisch lukratives Einsatzspektrum für diese umweltfreundlichen Flurförderzeuge auf.

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Je nach Gewicht des Förderguts stehen drei unterschiedlich starke „RollerDrive“ mit 20, 35 oder 50 W zur Verfügung. (Interroll)
#experte
Fördertechnik

Intelligent fördern mit der DC Platform

Mit seiner auf der diesjährigen Logimat erstmals präsentierten DC Platform bietet Interroll ein perfekt aufeinander abgestimmtes Angebot an Motorrollen, Steuerungen und Netzteilen in 24- oder 48-V-Technologie an. Damit lässt sich eine große Bandbreite von Fördertechnikanwendungen realisieren: vom autonomen Förderer bis hin zu Hochleistungsanlagen, die sich in moderne Industrie-4.0-Umgebungen integrieren lassen.

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Im erweiterten Zentrallager Wiefelstede der Edeka Minden-Hannover kommen überwiegend Tore, Türen und Verladetechnik von Hörmann zum Einsatz. (Hörmann)
#experte
Dockingstationen

Dockingstationen erfüllen höchste Ansprüche

An Verladeanlagen werden ebenso hohe wie vielfältige Anforderungen gestellt: Sie müssen stets präzises Andocken sowie schnelles und sicheres Be- und Entladen der Lkw ermöglichen, Personen und Waren vor Schäden und negativen Witterungseinflüssen schützen sowie stets zuverlässig funktionieren. Wie die Beispiele zeigen, kommt häufig ein exakt auf die Anwenderbedürfnisse abgestimmter Mix aus unterschiedlichen Verladetechniken zum Einsatz, um die hohen Anforderungen zu erfüllen.

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Die Antriebsregler der Version Inveor MP Modular bieten die Möglichkeit der mechanischen Integration kundeneigener Elektronik. (ABM Greiffenberger)
#experte
Antriebstechnik

Leistungsstarke Antriebe für die schnelle Intralogistik

Es gibt spektakulärere Intralogistikkomponenten als Antriebe. Allerdings wäre ohne diese leistungsstarken Helfer, die quasi „undercover“ agieren, ein Großteil des innerbetrieblichen Materialflusses zum Stillstand verurteilt. Wie der Blick auf einige neuen Lösungen zeigt, geht der Trend in Richtung Vernetzung, Modularität und Skalierbarkeit.

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Das neue HRL von Hochdorf, dem größten Milchpulver- und Babynahrungsproduzenten der Schweiz, wird von Regalbediengeräten mit Doppel-Lastaufnahmemittel bedient. (Gilgen Logistics)
#experte
Regalbediengeräte

Präzision und Performance in bis zu 45 m Höhe

Paletten-Regalbediengeräte (RBG) bewähren sich als Sherpas und Kletterkünstler der Intralogistik: Sie können auch bis zu 3000 kg schwere Europaletten und Gitterboxen in bis zu 45 m Höhe präzise ein- und auslagern und zügig zu den gewünschten Übergabepunkten transportieren – sogar bei tropischen wie auch arktischen Temperaturen.

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Die Hubwerke der sechs CXT-Neo-Zweiträger-Brückenkrane heben Stahlrohre absolut synchron für einen sicheren Betrieb in der neuen Halle von Brinker Fetten Logistik. (Konecranes)
#experte
Krane/Hebezeuge

Hightechkrane „schweben“ durch die Hallen

Hallenkrane sind in der Intralogistik immer dann unentbehrlich, wenn es um das flurfreie sichere Handling und den zügigen Transport von sehr schweren Gütern geht. So werden beispielsweise bis zu 40 t schwere Stahlcoils mit dem präzisen Zusammenspiel von Kranbrücken und Hebezeugen sicher „an den Haken genommen“. Aber auch Leichtkransysteme leisten, etwa bei der Versorgung von Arbeitsplätzen mit nur 250 kg schweren Bauteilen, wertvolle Dienste.

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In der gesamten Logistikkette sind Paletten als Hilfsmittel für Lagerung, Handling  und Transport unverzichtbar. (Dematic)
#experte

Vielseitige „Träger“ der weltweiten Logistik

In der Logistikkette spielen Paletten als „stumme Diener“ eine tragende Rolle, sei es beim Lagern, beim Umschlag oder beim Transport. Im offenen Tauschpool von EPAL sind weltweit über 500 Mio. Europaletten im Umlauf. Ganz gleich, ob aus Holz oder Kunststoff, erfüllen Paletten höchste Qualitätsmaßstäbe auch für härteste Einsätze.

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Die OCR-Technologie ist in der Automobil-, Elektronik-, Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie für die Produktidentifikation und -codierung im Einsatz. (Datalogic)
#experte
Logistik 4.0

Auto-ID schafft Transparenz, Intelligenz und Effizienz

Automatische Identifikation, kurz Auto-ID, bildet eine wesentliche Voraussetzung sowohl für hocheffiziente Intralogistik als auch für die gesamte Industrie 4.0. Entscheidend hierfür ist das professionell strukturierte und vernetzte Zusammenspiel von Barcodes, intelligenten Labels, RFID-Technologien, Datenerfassungs-, -identifikations- und -übermittlungsgeräten sowie hochleistungsfähiger Software.

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Der Palettierer „paletpac“ wird in Hochleistungs-Verpackungslinien eingesetzt, in denen auch sensible und hochwertige Produkte effizient palettiert werden. (Beumer)
#experte
Verpackungstechnik

Hightechmaschinen sorgen für die ideale Verpackung

Die Anforderungen an Verpackungsmaschinen sind immens: quasi maßgeschneidert für jedes Produkt sollen sie sein, dazu modular konzipiert, flexibel, schnell und stets zuverlässig. Entsprechend groß und differenziert ist das Spektrum an Geräten und Anlagen, aus dem die Anwender auswählen können. Der Bericht stellt einige Maschinen für die unterschiedlichsten Produkt- und Verpackungsarten vor.

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Die Basis aller Industriezelte bei Losberger De Boer bildet ein Systemgerüst aus Aluminium. Für Dach und Giebel werden lichtdurchlässige, PVC-beschichtete Kunststoff-Schwergewebe eingesetzt. (Losberger De Boer)
#experte
Hallen / Zelte

Schneller und stabiler Raumgewinn

Bei Raumknappheit im Lager oder in der Produktion ist stets Eile geboten, um die Geschäftsabläufe nicht zu behindern und die Erträge nicht zu schmälern. Lagerzelte, Leichtbauhallen oder Hallen aus Fertigelementen bieten ebenso schnelle wie zuverlässige Hilfe. Dafür steht ein reichhaltiges Spektrum an Systemen zur Verfügung.

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Im Vergleich zu statischen Lagerlösungen benötigt der „Logimat“ bis zu 90 % weniger Platz und ermöglicht eine füllgradoptimierte Lagerung auf Tablaren. (SSI Schäfer)
#experte
Lagerliftsysteme

Mit Präzision auf engstem Raum kommissionieren

Lagerlift- und Umlaufsysteme erwecken durchaus Assoziationen zu Wolkenkratzern: Bei Höhen von 20 m und mehr, hohen Lagerkapazitäten und Gesamtnutzlasten bis zu 60 t benötigen sie sehr wenig Grundfläche. Neben den räumlichen Vorteilen und sehr großem Fassungsvermögen gerade für Klein- und Kleinstteile bieten sie durch das Ware-zur-Person-Prinzip kurze Wegezeiten und höchste, IT-gestützte Kommissionierqualität.

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Mehrwegbehälter bewähren sich in vielen Branchen, unter anderem in der Automotive-Industrie. (SSI Schäfer)
Ladungsträger

Die Sherpas der Logistik

Keine Achttausender-Expedition im Himalaya käme ohne Sherpas aus, die ihre unverzichtbaren Lastenträgerarbeiten meist im Hintergrund verrichten. Durchaus vergleichbar mit Ladungsträgern, in diesem Fall Behältern, die logistische Prozesse permanent am Laufen halten, ja diese erst ermöglichen. Ein Blick auf eine Auswahl aus der immensen Behältervielfalt mit ihren nahezu unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Waren und Artikel lohnt sich.

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Mittlerweile setzt Fiege mehr als 30 Kommissionierroboter des Typs Toru ein. (Fiege/Magazino)
#experte
FTS

Fahrerlose Transportsysteme sind vielseitig und flexibel

Fahrerlose Transportsysteme (FTS) erleben einen beachtlichen Boom in der Intralogistik unterschiedlichster Branchen. Dass es sich hierbei keinesfalls um einen kurzlebigen Hype handelt, belegen die kürzlich neu am Markt lancierten Geräte und auch die autonom navigierenden Flurförderzeuge namhafter Staplerhersteller.

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Die Open Shuttles lassen sich flexibel einsetzen und arbeiten wie ein intelligenter Schwarm. (Knapp)
Fahrerlose Transportsysteme

Stets flexibel auf der richtigen Spur

Fahrerlose Transportsysteme (FTS), neuerdings gerne auch als „mobile Roboter“ bezeichnet, erfreuen sich steigender Beliebtheit und Nachfrage in Logistik, Produktion und Montage. Grund genug, die betreffenden Produkte einiger Hersteller hier kurz vorzustellen. Ein Trend: Neben den Fahrzeugen selbst spielt die Software, die für zunehmend große Flexibilität und Autonomie der FTS sorgt, eine zentrale Rolle.

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Die OCR-Technologie ist in der Automobil-, Elektronik-, Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie für die Produktidentifikation und -codierung im Einsatz. (Datalogic)
#experte
Logistik 4.0

Auto-ID schafft Transparenz, Intelligenz und Effizienz

Automatische Identifikation, kurz Auto-ID, bildet eine wesentliche Voraussetzung sowohl für hocheffiziente Intralogistik als auch für die gesamte Industrie 4.0. Entscheidend hierfür ist das professionell strukturierte und vernetzte Zusammenspiel von Barcodes, intelligenten Labels, RFID-Technologien, Datenerfassungs-, -identifikations- und -übermittlungsgeräten sowie hochleistungsfähiger Software.

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Stapler mit Brennstoffzellen-Antrieb lassen sich in nur wenigen Minuten betanken, bewähren sich im Mehrschichtbetrieb und sind umweltfreundlich. (Still)
#experte
Flurförderzeuge

Gute Zukunftsaussichten für die Brennstoffzelle

Eine Reihe führender Hersteller bietet sie an und sie bewähren sich bereits in großen Einsatzflotten – trotzdem können sie immer noch als „Hidden Champions“ gelten: Die Rede ist von Staplern mit Brennstoffzellen-Antrieb. Die Antworten auf unsere Herstellerumfrage zeigen ein breites und wirtschaftlich wie organisatorisch lukratives Einsatzspektrum für diese umweltfreundlichen Flurförderzeuge auf.

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Hochleistungsfähige Fördertechniken bilden die zuverlässigen Schlagadern der Intralogistik. (Gebhardt Fördertechnik)
Förderanlagen

Präzise Fahrbahnen für Paletten und Behälter

Paletten- und Behälterfördertechniken bilden mehr denn je die Schlagadern der Intralogistik. Die stetig steigenden Anforderungen der Anwender erfüllen die Hersteller mit permanenter Adaption und Innovation. Standardisierung und Modularität erlauben schnelle Realisierung und flexible Erweiterbarkeit der Anlagen, ganz gleich, ob es sich um Fördertechniken für bis zu 1500 kg schwere Paletten oder Strecken für Leichtgewichte wie Kartons und auch Weichverpackungen handelt.

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Mehr als 1000 Antriebe bewegen die Förderbänder in der modularen Anlage des Paketverteilzentrums von Toll IPEC. (BCS)
Antriebstechnik

Effizienter Schwung für die Logistik

Die Anforderungen an Antriebe sind ebenso umfassend wie hoch: möglichst kompakt und robust sollen sie sein, energieeffizient, leicht zu montieren und gut vernetzbar, hoch belastbar und eine lange Lebensdauer bieten. Damit für die unterschiedlichsten Anlagen und Geräte, wie beispielsweise Fördertechnikmodule, Lastaufnahmemittel, Shuttles und FTS, stets die passenden Antriebe zur Verfügung stehen, halten die Hersteller ein breites Spektrum für jedes Einsatzprofil bereit, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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Temperaturgeführte Lager können mehrere Bereiche umfassen, von plus-gradigen Abschnitten bis hin zu Tiefkühlbereichen mit bis zu –28 °C.  (Knapp)
Temperaturgeführte Lager

Coole Intralogistik ist weltweit gefragt

Temperaturgeführte Lager sind global gefragt, professionelle Lebensmittellogistik ist ohne diese „coolen“, hochautomatisierten Anlagen nicht zu bewerkstelligen. Dabei geht es nicht nur um das Lagern der Ware bei frischen bis arktischen Temperaturen, sondern auch um exaktes Kommissionieren, präzise Versandbereitstellung und das Anliefern in filialgerechten Gebinden.

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Das 10-gassige Hochregallager der Porcelanosa Grupo wird um fünf Gänge und fünf Regalbediengeräte erweitert. (Mecalux)
Regalbediengeräte

Relevante Leistungsträger

Die Nachfrage nach Paletten-Hochregallagern und damit nach leistungsfähigen Regalbediengeräten (RBG) ist nach wie vor lebhaft, europa- und weltweit. Die kontinuierlichen Weiterentwicklungen der RBG in puncto Material, Bauweise, Geschwindigkeiten, Robustheit und Steuerung ermöglichen das zügige und präzise Handling auch tonnenschwerer Paletten in mehr als 40 Metern Höhe und garantieren Hochleistungs-Intralogistik.

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Das neue HRL von Hochdorf, dem größten Milchpulver- und Babynahrungsproduzenten der Schweiz, wird von Regalbediengeräten mit Doppel-Lastaufnahmemittel bedient. (Gilgen Logistics)
#experte
Regalbediengeräte

Präzision und Performance in bis zu 45 m Höhe

Paletten-Regalbediengeräte (RBG) bewähren sich als Sherpas und Kletterkünstler der Intralogistik: Sie können auch bis zu 3000 kg schwere Europaletten und Gitterboxen in bis zu 45 m Höhe präzise ein- und auslagern und zügig zu den gewünschten Übergabepunkten transportieren – sogar bei tropischen wie auch arktischen Temperaturen.

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In der gesamten Logistikkette sind Paletten als Hilfsmittel für Lagerung, Handling  und Transport unverzichtbar. (Dematic)
#experte

Vielseitige „Träger“ der weltweiten Logistik

In der Logistikkette spielen Paletten als „stumme Diener“ eine tragende Rolle, sei es beim Lagern, beim Umschlag oder beim Transport. Im offenen Tauschpool von EPAL sind weltweit über 500 Mio. Europaletten im Umlauf. Ganz gleich, ob aus Holz oder Kunststoff, erfüllen Paletten höchste Qualitätsmaßstäbe auch für härteste Einsätze.

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Die Basis aller Industriezelte bei Losberger De Boer bildet ein Systemgerüst aus Aluminium. Für Dach und Giebel werden lichtdurchlässige, PVC-beschichtete Kunststoff-Schwergewebe eingesetzt. (Losberger De Boer)
#experte
Hallen / Zelte

Schneller und stabiler Raumgewinn

Bei Raumknappheit im Lager oder in der Produktion ist stets Eile geboten, um die Geschäftsabläufe nicht zu behindern und die Erträge nicht zu schmälern. Lagerzelte, Leichtbauhallen oder Hallen aus Fertigelementen bieten ebenso schnelle wie zuverlässige Hilfe. Dafür steht ein reichhaltiges Spektrum an Systemen zur Verfügung.

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Im erweiterten Zentrallager Wiefelstede der Edeka Minden-Hannover kommen überwiegend Tore, Türen und Verladetechnik von Hörmann zum Einsatz. (Hörmann)
#experte
Dockingstationen

Dockingstationen erfüllen höchste Ansprüche

An Verladeanlagen werden ebenso hohe wie vielfältige Anforderungen gestellt: Sie müssen stets präzises Andocken sowie schnelles und sicheres Be- und Entladen der Lkw ermöglichen, Personen und Waren vor Schäden und negativen Witterungseinflüssen schützen sowie stets zuverlässig funktionieren. Wie die Beispiele zeigen, kommt häufig ein exakt auf die Anwenderbedürfnisse abgestimmter Mix aus unterschiedlichen Verladetechniken zum Einsatz, um die hohen Anforderungen zu erfüllen.

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Per Knopfdruck in Bewegung: Die Verschieberegalanlage des Typs „Meta Multibloc“ für Jan Anstoetz bietet bis zu 1400 Palettenstellplätze. (Meta)
#experte
Verschieberegale

Vielseitige Raumwunder auf leisen Schienen

Verschieberegale zählen eher zu den unspektakulären Lagersystemen. Zwar brillieren sie nicht mit Kapazitäten von Zigtausenden Stellplätzen, wohl aber überzeugen sie mit ihrer Einsetzbarkeit für unterschiedlichst beschaffene und dimensionierte Artikel. Vor allem aber bestechen sie durch die immens gesteigerte Lagerdichte.

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Die Hubwerke der sechs CXT-Neo-Zweiträger-Brückenkrane heben Stahlrohre absolut synchron für einen sicheren Betrieb in der neuen Halle von Brinker Fetten Logistik. (Konecranes)
#experte
Krane/Hebezeuge

Hightechkrane „schweben“ durch die Hallen

Hallenkrane sind in der Intralogistik immer dann unentbehrlich, wenn es um das flurfreie sichere Handling und den zügigen Transport von sehr schweren Gütern geht. So werden beispielsweise bis zu 40 t schwere Stahlcoils mit dem präzisen Zusammenspiel von Kranbrücken und Hebezeugen sicher „an den Haken genommen“. Aber auch Leichtkransysteme leisten, etwa bei der Versorgung von Arbeitsplätzen mit nur 250 kg schweren Bauteilen, wertvolle Dienste.

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Für beide Produktionsebenen werden SAP-gesteuert Aufträge an den Liftsystemen zusammengestellt. (Hänel)
Lift- und Umlaufsysteme

Schnell, präzise und sehr geräumig

Umlauflager und Lagerlifte bieten auf vergleichsweise minimalen Stellflächen größtmögliche Lagervolumina. Sie sind überall dort erste Wahl, wo es gilt, möglichst viele Teile, beispielsweise auch durchgehend über mehrere Stockwerke, platzsparend zu lagern, automatisiert bereitzustellen und ebenso präzise wie schnell zu kommissionieren.

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Je nach Gewicht des Förderguts stehen drei unterschiedlich starke „RollerDrive“ mit 20, 35 oder 50 W zur Verfügung. (Interroll)
#experte
Fördertechnik

Intelligent fördern mit der DC Platform

Mit seiner auf der diesjährigen Logimat erstmals präsentierten DC Platform bietet Interroll ein perfekt aufeinander abgestimmtes Angebot an Motorrollen, Steuerungen und Netzteilen in 24- oder 48-V-Technologie an. Damit lässt sich eine große Bandbreite von Fördertechnikanwendungen realisieren: vom autonomen Förderer bis hin zu Hochleistungsanlagen, die sich in moderne Industrie-4.0-Umgebungen integrieren lassen.

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Im Vergleich zu statischen Lagerlösungen benötigt der „Logimat“ bis zu 90 % weniger Platz und ermöglicht eine füllgradoptimierte Lagerung auf Tablaren. (SSI Schäfer)
#experte
Lagerliftsysteme

Mit Präzision auf engstem Raum kommissionieren

Lagerlift- und Umlaufsysteme erwecken durchaus Assoziationen zu Wolkenkratzern: Bei Höhen von 20 m und mehr, hohen Lagerkapazitäten und Gesamtnutzlasten bis zu 60 t benötigen sie sehr wenig Grundfläche. Neben den räumlichen Vorteilen und sehr großem Fassungsvermögen gerade für Klein- und Kleinstteile bieten sie durch das Ware-zur-Person-Prinzip kurze Wegezeiten und höchste, IT-gestützte Kommissionierqualität.

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Die in Exportkisten verpackten Anlagen- und Zubehörteile werden vom zweitgrößten Frachtflugzeug der Welt mit 120 t Nutzlast, der Antonov AN-124, nach Indien transportiert. (Gebr. Robers – Paro)
Exportverpackungen

Professionell verpackt in alle Welt

Zu Exportverpackungen zählen viele Tonnen schwere, exakt für die zu transportierenden Maschinen- und Anlagenteile gefertigte Holzkisten und -container ebenso wie filigran anmutende, unterschiedlich große Behälter aus Papier, die wertvollen Kleinteilen umfassenden Schutz bieten. Wie die folgenden Beispiele zeigen, rüsten viele Hersteller ihre Kunden nicht nur mit den meistens individuell gefertigten Verpackungen aus, sondern leisten auch umfassende logistische Services.

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Die „Evolution SoniXs MS-6 KR-ZV“ ist für das Umreifen von leichten Produkten auf Paletten, Dollys und Gitterboxen konzipiert. (Mosca)
Umreifungstechnik

„Spannende“ Packstück- und Transportsicherung

Umreifungstechniken haben einen erheblichen Anteil am schadensfreien Transport und der sicheren Auslieferung von Päckchen, Paketen und Palettenladungen. Je nach Beschaffenheit und Größe der Packstücke sowie den erforderlichen Stückzahlen und Durchsätzen stehen, wie unser Bericht zeigt, unterschiedliche Umreifungsgeräte und -maschinen zur Verfügung: vom Akkuhandgerät über halbautomatische bis hin zu vollautomatischen Umreifungsmaschinen.

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Das GVZ Berlin Süd Großbeeren unterstützt, wie das GVZ Berlin West Wustermark, die Idee des „grünen GVZ“. (GVZ Berlin/IPG)
Güterverkehrszentren

GVZ schaffen konzentrierte Logistikpower

Die Bedeutung von Güterverkehrszentren (GVZ) für den Wirtschafts- und Logistikstandort Deutschland lässt sich gar nicht hoch genug einschätzen: Sie sind in und bei wirtschaftsstarken Städten und Regionen angesiedelt, bündeln Logistikzentren und Depots von Unternehmen, schaffen Synergiepotenziale, verknüpfen durch die multimodalen Anbindungsmöglichkeiten Logistikprozesse über unterschiedliche Verkehrsträger wie Straße, Schiene und Wasser miteinander und sorgen für effiziente Verbindungen zu den europäischen Nachbarländern.

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Die Antriebsregler der Version Inveor MP Modular bieten die Möglichkeit der mechanischen Integration kundeneigener Elektronik. (ABM Greiffenberger)
#experte
Antriebstechnik

Leistungsstarke Antriebe für die schnelle Intralogistik

Es gibt spektakulärere Intralogistikkomponenten als Antriebe. Allerdings wäre ohne diese leistungsstarken Helfer, die quasi „undercover“ agieren, ein Großteil des innerbetrieblichen Materialflusses zum Stillstand verurteilt. Wie der Blick auf einige neuen Lösungen zeigt, geht der Trend in Richtung Vernetzung, Modularität und Skalierbarkeit.

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Die Zukunft fährt bereits: Der T-Pod, der erste voll­elektrische, autonome Lkw, ist am Schenker-Standort in Jönköping im Einsatz. (DB Schenker)
Green Logistics

Kampf dem Kohlendioxid

Logistikdienstleister sind Vollprofis, auch hinsichtlich ihrer Leistungen und Maßnahmen für die Reduzierung ihres Carbon Footprint. Wie die Antworten auf unsere Umfrage zeigen, werden umfangreiche und weit in die Zukunft reichende Maßnahmenbündel geschnürt, um den Kohlendioxidausstoß deutlich und nachhaltig zu verringern. Dies betrifft den gesamten Fuhrpark, die Logistikimmobilien und die Lagerführung ebenso wie die Transportplanung und -durchführung.

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Die drei Lagerebenen der Fachboden-Regalanlage von Bito-Lagertechnik nutzt DeLaval Services zur Kleinteilelagerung und als Kommissionierbereich. (Bito-Lagertechnik)
Regalsysteme

Vielseitig, flexibel, zuverlässig

Ohne sie wäre eine Industrie-4.0-fähige Intralogistik nicht möglich. Denn wo sonst sollten die für automatisierte Produktionsprozesse erforderlichen Bauteile vorgehalten werden? Die Rede ist von Paletten- und Fachbodenregalen, die auch für den stetig boomenden Onlinehandel unverzichtbar sind. Gerade in dieser von stetigen Zuwächsen und steigender Artikelvielfalt geprägten Branche lassen sich permanent wachsende Volumina und saisonale Peaks flexibel und kostengünstig mit den ständig optimierten Regalsystemen bewältigen.

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Bei den neuen Kleinservomotoren bilden Servomotor, Spindeltrieb, Linearführung und Gebersysteme eine einbaufertige Einheit. (Wittenstein)
#experte
Antriebe

Antriebe in der Intralogistik – vielseitig und energiesparend

Ohne Antriebe läuft in der Intralogistik buchstäblich nichts. Umso entscheidender für die präzise und effiziente Anlagen- und Systemleistung ist daher die Auswahl der anwendungsspezifisch optimalen Motoren und Getriebe. Zur Logimat wurden zahlreiche Neuheiten für eine zuverlässig und energiesparend „laufende“ Intralogistik präsentiert.

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Der Palettierer „paletpac“ wird in Hochleistungs-Verpackungslinien eingesetzt, in denen auch sensible und hochwertige Produkte effizient palettiert werden. (Beumer)
#experte
Verpackungstechnik

Hightechmaschinen sorgen für die ideale Verpackung

Die Anforderungen an Verpackungsmaschinen sind immens: quasi maßgeschneidert für jedes Produkt sollen sie sein, dazu modular konzipiert, flexibel, schnell und stets zuverlässig. Entsprechend groß und differenziert ist das Spektrum an Geräten und Anlagen, aus dem die Anwender auswählen können. Der Bericht stellt einige Maschinen für die unterschiedlichsten Produkt- und Verpackungsarten vor.

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Die Leercontainerstapler DCG 100 von Kalmar bieten 10 Tonnen Tragkraft und 18,5 Meter Hubhöhe. (Kalmar)
Schwergutstapler

Präzises Container-Handling mit Stapler-Power

Containerstapler sind unverzichtbare Transportmittel für und in Logistikterminals. Bis zu 52 Tonnen beträgt beispielsweise die Tragkraft von Vollcontainerstaplern, mit denen sich die 40-Fuß-Boxen vom Schiff auf Lkw oder Waggon umladen lassen. Und mit Leercontainergeräten lassen sich bis zu neun Container übereinander stapeln.

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In der neuen Halle von Bosig ermöglichen große Schnelllauftore des Typs Novosprint den verzögerungsfreien Transport zwischen den Lagerräumen. (Butzbach)
Türen und Tore

Schnell geöffnet und sicher geschlossen

Trennen und verbinden – in der Intralogistik kein Widerspruch: Denn Schnelllauf- und Sektionaltore separieren unterschiedliche Hallenbereiche, lassen sich aber schnell für ungehinderte Durchfahrten leicht öffnen. Dabei spielen die Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten sowie absolute Zuverlässigkeit eine ebenso wichtige Rolle wie die eingesetzten Materialien, die unter anderem für Isolierung und Robustheit sorgen. Die folgenden Beispiele zeigen, worauf es in der Betriebspraxis ankommt.

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