Gleitlagerspezialist testet neue Clark S-Series [Gesponsert]

Feuerprobe bestanden

Der Treibgasstapler der S-Series transportiert Rohteile zur Produktion
Der Treibgasstapler der S-Series transportiert Rohteile zur Produktion (Bild: Clark Europe GmbH)

Die neue Clark S-Series hat den ersten Praxistest beim Kunden bestanden. Ein Treibgasstapler S30L mit einer Tragkraft von 3 t hat sein Können bei einem Spezialisten für Gleitlager unter Beweis gestellt. Das Fazit: Sowohl Fahrer als auch Betreiber sind von der verbesserten Ergonomie und den aktiven Sicherheitssystemen begeistert.

Die Gleitlagertechnik Weißbacher (GTW) aus Alpen hat sich auf die Herstellung und den Service von Gleitlagern und Gleitlagersystemen für die Mahltechnik, den Getriebebau (für Industrie-, Schiffs- und Turbogetriebe), Elektromaschinen und für Wasserturbinen spezialisiert. Mit diesem Leistungsspektrum kann sich GTW mit knapp 80 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 18 Mio. Euro in 2017 auch gegenüber größeren Wettbewerbern behaupten. Mit etwa zwei Dritteln der Verkaufserlöse bedient GTW vor allem den europäischen Markt; durch die internationale Präsenz der Kundschaft kommen GTW-Gleitlager aber weltweit zum Einsatz.

Zielgerichtete Zukunftsplanung

GTW hat die Zukunft stets im Blick. Aus diesem Grund bestand auch Interesse an einem Test der neuesten Staplergeneration von Clark. Als langjähriger Clark Kunde hat GTW für den innerbetrieblichen Transport bereits drei Clark Treibgasstapler der GTS-Baureihe, mehrere Clark Hochhubwagen WSX sowie einen Clark Schubmaststapler im Einsatz. Die Frontstapler sind vor allem für den Transport der Rohteile verantwortlich, wie z. B. warmgewalzte Ringe zur Gleitlagerproduktion. Diese werden entweder vom Außenlager zu den Produktionshallen, zum Zwischenlagerplatz oder zum Lager verbracht. Dabei legen die Stapler oft längere Strecken zurück.

Test mit Bravour bestanden

Die neueS-Series hat bei GTW die Aufgaben der Clark Treibgasstapler GTS übernommen. Dabei punktete sie beispielsweise mit der neuen Geschwindigkeitsbegrenzung, mit der die Geschwindigkeit des Staplers gezielt an den Einsatz angepasst werden kann. Von den Fahrern wurde besonders die Entkopplung von Motor, Getriebe und Antriebsachse gelobt. Dadurch sind die Vibrationen und Geräusche auf ein Minimum reduziert und damit auch die Humanschwingungen, die auf den Fahrer einwirken. Dies macht sich gerade bei längeren Strecken positiv bemerkbar. Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt die Lastgewichtsmessung, die das Gewicht der Ladung auf den Gabelzinken permanent misst und dem Fahrer sofort eine Rückmeldung der aufgenommenen Last gibt. Der kleine Wenderadius des kompakten Staplers zahlt sich bei GTW sowohl im Lager als auch in den teilweise engen Produktionsbereichen aus.

Auch in Sachen Sicherheit und Bedienerfreundlichkeit überzeugte die S-Series: Das Mastdämpfungssystem, das Stöße und Erschütterungen beim Übergang zwischen den einzelnen Hubgerüststufen reduziert, ermöglicht ein sicheres und Last schonendes Ein- und Auslagern, und das integrierte Neigesperrventil verhindert ein zu schnelles oder unbeabsichtigtes Vorneigen des Hubgerüstes.

Weitere englische Produktvideos der S-Serie von CLARK

Komfort, der Fahrer begeistert

„Die neue Clark S-Series ist insgesamt viel bequemer als zuvor eingesetzte Stapler“, so Waldemar Wagner, Staplerfahrer bei GTW. „Schon der Auf- und Abstieg vom Fahrzeug ist durch den verringerten Abstand der Trittstufe zum Fahrersitz viel leichter.“

Auch der Sitz sei deutlicher komfortabler. Neu und durchdacht sei auch der im Hydraulikhebel integrierte Fahrtrichtungsschalter.

„Um die Fahrtrichtung zu wechseln, muss ich nicht mehr umgreifen" , so der erfahrene Staplerfahrer. Positiv aufgefallen ist auch die beheizbare Kabine, die bei GTW sehr wichtig ist, da die Stapler hauptsächlich im Außenbereich zum Einsatz kommen.

„Die Fahrerkabine lässt keine Wünsche offen“, freut sich Waldemar Wagner. „Eine zweiteilige Seitentür mit Schiebefenster garantiert im Sommer eine gute Belüftung, und im Winter sorgt die leistungsstarke Heizung für einen angenehm warmen Innenraum.“ Stefan Krebber, ebenfalls Staplerfahrer bei GTW, ergänzt: „Auch für große Personen bietet der Arbeitsplatz genügend Kopf- und Beinfreiheit. Gegenüber der Clark GTS-Baureihe konnte bei der S-Series zudem die Laufruhe und Manövrierfähigkeit noch gesteigert werden. Alle Bedienelemente sind ergonomisch und einfach zu bedienen. Ein sicheres und präzises Lasthandling ist möglich.“

Besonders hervorgehoben wurde auch die sehr gute Rundumsicht: „Dadurch, dass die Frontverkleidung niedriger angeordnet und das Hubmastdesign optimiert worden ist“, so Krebber, „hat der Fahrer eine gute Sicht nach vorne auf die Gabelzinken und die Last. Die Rückfahrkamera, die der im Pkw sehr ähnelt, unterstützt uns perfekt bei der Rückwärtsfahrt. Dies entlastet den Nacken- und Schulterbereich.“

Damit habe die Clark S-Series alles, was Fahrer und Betreiber an einem Stapler schätzen: Sie bietet einen hohen Bedienkomfort und einen zuverlässigen, sicheren und leistungsstarken Betrieb. „Wir haben mit der neuen S-Series von Clark, die wir in allen Einsatzbereichen in unserem Unternehmen getestet haben, durchweg gute Erfahrungen gemacht“, erklärt Christoph Weißbacher. „Unsere Mitarbeiter schwärmen von der deutlich verbesserten Ergonomie und einfachen Bedienung der Fahrzeuge.“

Die S-Series besteht aus den Treibgas- und Dieselstaplern S20-35 mit Superelastik- oder Luftbereifung und aus den Treibgasstaplern S20C-32C mit Bandagenbereifung. Die Fahrzeuge sind mit Tragfähigkeiten von 2 bis 3,5 t bei einem Lastschwerpunkt von 500 mm erhältlich. Die kompakten Stapler mit Bandagenbereifung sind insbesondere für Einsätze mit beengten Platzverhältnissen konzipiert.

Motorisiert sind ist die S-Series mit kraftvollen Industriemotoren, wie dem MMC-PSI- (2.3L), dem Ford-Treibgasmotor (2.5L) mit vollständiger EPA-Tier 4-Zertifizierung oder in der Dieselvariante dem ISUZU-Dieselmotor (2.2 l) mit Turbolader, der die Abgasstufe 3b erfüllt. Die Motoren sorgen für sehr gute Beschleunigungswerte, eine hohe Schubkraft und sparsamen Verbrauch. Die Fahrzeuge sind mit nahezu wartungsfreien Lamellenbremsen mit Ölkühlung erhältlich und auf Wunsch sogar mit zusätzlicher Bremsenkühlung als „Heavy Duty“-Ausführung.

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