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Fördertechnik Förderband lässt sich einfach beladen

90°-Stauförderer des Maschinenbauers Tünkers versprechen mehr Kapazität, besseren Werkerschutz und eine günstigere Raumausnutzung bei der Beschickung von Roboterzellen.

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Der 90°-Stauförderer von Tünkers verspricht besseren Schutz des Werkers und mehr Leistung.
Der 90°-Stauförderer von Tünkers verspricht besseren Schutz des Werkers und mehr Leistung.
(Bild: Tünkers)

Ursprünglich für die Beförderung von Bauteilen zwischen Roboterzellen konzipierte Stauförderer werden häufig als Einlegemagazin für die Beschickung der Roboterzellen genutzt. Voluminöse Schutzeinhausungen verhindern dabei den Kontakt des Werkers mit der gefährlichen Umlenkmechanik, schränken aber gleichzeitig den Platz zum Einlegen drastisch ein. Besser geht es mit dem 90°-Stauförderer von Tünkers. Die um 90° gedrehte Palette wird auf einer Ebene geführt und nur über eine Friktionskupplung angetrieben. Selbst in der Umlenkung kann auf einen mechanischen Kraftschluss verzichtet werden – somit entfällt auch die Schutzeinhausung. Damit stehen alle zum Gang hin offenen Seiten des Förderbands – rechts, links und auch die Kopfseite – für das Beladen der Werkstückpalette durch den Bediener zur Verfügung. Der Werker kann die Palette ergonomisch optimal von der Seite beladen.

Zusätzliche Führung nimmt Belastungen auf

Das AFS-90°-Band von Tünkers basiert technisch auf dem bewährten AFS-Horizontalstauförderer von APM mit identischem Grundaufbau bei Profilen, Palettenkonstruktion und Friktionen. Die Systeme unterscheiden sich im Wesentlichen in nur zwei Punkten: Der 90°-Stauförderer verfügt über eine zusätzliche Führung und Abstützung der vertikal bewegten Palette zur Aufnahme der speziellen Belastungen durch den ausragenden Bauteilträger. Darüber hinaus erfolgt der Transport der Palette hier nur mit einem Friktionsantrieb.

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