Plug-and-play-Digitalisierung IoT-Know-how vernetzt das letzte Glied der Lieferkette

Quelle: Pressemitteilung

Fragen Sie sich auch, ob es nicht möglich wäre, zu wissen, wo Container, Anhänger und andere in der Regel (noch) nicht digitalisierte Objekte sind? Die Antwort kann Sensolus aus Belgien geben.

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Wenn man auch die letzten Glieder der Lieferkette digitalisieren will, kann man etwa spezielle Sensoren mit Trackern verbinden, die, wie hier, Informationen über Transportgüter liefern, aber auch über Container et cetera. Der belgische IoT-Esperte Sensolus weiß, wie das geht.
Wenn man auch die letzten Glieder der Lieferkette digitalisieren will, kann man etwa spezielle Sensoren mit Trackern verbinden, die, wie hier, Informationen über Transportgüter liefern, aber auch über Container et cetera. Der belgische IoT-Esperte Sensolus weiß, wie das geht.
(Bild: Sensolus)

Der Blick auf ein klassisches Industrieunternehmen offenbart nach Erkenntnissen des belgischen IoT-Experten Sensolus, dass Hunderte wertvoller Assets, darunter Container, Anhänger und andere Anlagen, genutzt werden. Aber oft lägen über diese, Sensolus nennt sie „nicht angetriebene Assets“, nur wenige digitale Daten vor. Die Fragen wo befinden sie sich, wie werden sie genutzt, wie kann die Leistung weiter verbessert werden? bleiben deshalb meist unbeantwortbar. Das Stichwort in Sachen Abhilfe lautet „Internet of Things“ (IoT) – ein Metier, das die Belgier bestens beherrschten, vor allem im Bereich des Asset-Trackings und der Sensortechnik.

Das Know-how von Sensolus sorge für vollständige Transparenz nicht angetriebener Assets und liefere wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung logistischer Abläufe. Betriebe könnten so etwa bessere datengestützte Geschäftsentscheidungen treffen. Auch könnten die Assets viel effizienter verwaltet werden, was bis zu 30 Prozent an Gesamtkosten sparen kann, wie Sensolus aus Erfahrung weiß. Auch während solcher Unbilden wie der Corona-Pandemie, in der Lieferketten besonders instabil sind, stärken die Tracker und Sensoren, wie es weiter heißt, die Lieferketten.

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Nur wenige Handgriffe braucht diese Digitalisierung

Als einzigartig in der Branche nennen die Belgier ihre Plug-and-play-Tools und -Systeme aus Soft- und Hardware. Die drahtlosen Tracker sind dabei mit einer offenen IoT-Plattform verbunden. Letztere liefert Erkenntnisse für Bestandsmanagement, Diebstahlschutz, Zustands- sowie Auslastungsüberwachung, Prozessablaufanalyse und Wartung, zählt Sensolus auf. Unternehmen müssten so nicht mehr aufgrund eines Bauchgefühls entscheiden, denn verlässliche und detailgetreue Daten wiesen ihnen den Weg. Die Digitalisierung dieser Art ist mit bestehenden ERP-Systemen und Datenvisualisierungstools kompatibel, heißt es. Das funktioniere in beide Richtungen, denn die Sensolus-Plattform kann entweder mit zusätzlichen Daten erweitert werden, wie beispielsweise Versandinformationen, oder Unternehmen integrieren die Daten von Sensolus in ihr eigenes ERP-System.

Der Plug-and-play-Ansatz von Sensolus erlaube die einfache Installation der Hardware. Geortet werden kann das betreffende Asset dann sowohl in Innenräumen als auch im freien Gelände oder auf Transportwegen. Eine zusätzliche Infrastruktur sei nicht nötig, weil das Asset direkt mit der Cloud kommuniziere. Die Lebensdauer der Trackerbatterie betrage je nach Anwendungsfall rund fünf Jahre. Es wird aber rechtzeitig darüber informiert, wann ein Austausch bevorstehe – natürlich auch digital!

Trackereinsatz kann ganz individuell erfolgen

Der passende Tracker wird dabei auf Basis unterschiedlicher Parameter, wie dem Anwendungsfall, dem Asset-Typ und dem Standort, ausgewählt. Bei Bedarf werden spezielle Sensoren mit den Trackern verbunden, um zusätzliche Informationen über den Zustand und die Umgebung des Objekts zu erhalten, darunter beispielsweise Hinweise zu Temperatur, Feuchtigkeit oder Füllstand. Die Hardware wird im persönlichen Kontrollzentrum verwaltet.

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