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Fördertechnik Kurze Durchlaufzeiten in der Retourenlogistik

Der Schweizer Generalunternehmer für intralogistische Gesamtsysteme Gilgen Logistics ermöglicht mit dem Baukastenprinzip seiner Fördertechnik „mecom“ den schnellen, sicheren Transport von verschieden großen Kartons und Gebinden.

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Machine Maintenance bei Gilgen Logistics mit Augmented Reality Remote Support.
Machine Maintenance bei Gilgen Logistics mit Augmented Reality Remote Support.
(Bild: Gilgen )

Ein neu entwickelter Behälterstapler/-entstapler ermöglicht beim „mecom“-System die sortenreine Entstapelung unterschiedlicher Stapelbildungen für kurze Durchlaufzeit in der Retourenlogistik. Eine Industriekamera Vision-System erkennt die Stapelstruktur vollautomatisch und gibt alle relevanten Daten an die Steuerung des Förderprozesses weiter. Auf engstem Raum können somit hohe Performance, konstante Leistung und hohe Präzision erreicht werden.

Förderelement interaktiv betrachten

Im Rahmen der Digitalisierung stellt Gilgen Logistics außerdem die „Machine Maintenance mit Augmented Reality Remote Support“ vor. Eine Mixed-Reality-Brille erlaubt es dabei dem Nutzer, das neu entwickelte Förderelement als interaktive 3D-Projektion zu betrachten.

Durch die visuelle Unterstützung und die Einblendung interaktiver Inhalte mit verständlichen Handlungsanleitungen sowie Checklisten, welche der Support-Spezialist dem Techniker oder Anlagenbediener auf sein Sichtfeld einblenden kann, wird die Bedienerfreundlichkeit gesteigert und eine schnelle Problemlösung erzielt. Zur Veranschaulichung werden hochauflösende 3D-Grafiken exakt dort auf die Intralogistik-Anlage projiziert, wo die Maßnahmen durchgeführt werden müssen.

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