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Ladungssicherung Leicht Verformbares formschlüssig sichern

Mindestens eine Stunde Zeitersparnis pro Tag und Fahrzeug erzielt die Verzinkerei Voigt & Schweitzer durch den Einsatz des formschlüssigen Ladungssicherungssystems „VarioSAVE“ von Elting Metalltechnik.

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Die mit „VarioSAVE-LaSi“ ausgestattete Ladefläche besitzt ein quer und längs in den Boden eingelassenes Schienenraster zum einfachen Abstecken der Ladung.
Die mit „VarioSAVE-LaSi“ ausgestattete Ladefläche besitzt ein quer und längs in den Boden eingelassenes Schienenraster zum einfachen Abstecken der Ladung.
(Bild: Elting)

Stattliche 8,50 m Breite auf 2,60 m Tiefe und 3,30 m Länge misst der Zinktauchkessel der Verzinkerei Voigt & Schweitzer am Standort Maintal. Was darin oberflächenveredelt wird, muss im Verteilerverkehr beim Kunden abgeholt und wieder ausgeliefert werden. Wobei Rohware und Verzinktes häufig als Mischladung in einer Tour transportiert werden, sich aber auf keinen Fall berühren dürfen. Dieser Herausforderung begegnet Voigt & Schweitzer mit dem Ladungssicherungssystem „VarioSAVE“.

Keine identischen Touren

Dabei ist das Ladegut in Geometrie, Stückzahl, Gewicht und Materialstärke so vielfältig, dass es keine zwei identischen Touren gibt. Erschwerend kommt hinzu, dass sich mit jeder Teilbe- und -entladung die Konstellation auf der Ladefläche verändert. Immer unter Berücksichtigung der Tatsache, dass verzinkte Oberflächen nicht auf Rohware stoßen dürfen, denn sonst leidet der Korrosionsschutz.

Das Dekra-zertifizierte formschlüssige Ladunssicherungssystem „VarioSAVE“ arbeitet anstelle von Spanngurten mit soliden Stahlrungen und einem in die Ladefläche integrierten Schienensystem. Jede Schiene besitzt mit aneinandergereihten, jeweils 70 mm breiten Rungentaschen vielfäktige Steckmöglichkeiten für die Rungen.

Ladung wird formschlüssig abgesteckt

Die Ladung wird also nicht kraftschlüssig überspannt und festgezurrt, sondern formschlüssig abgesteckt. Das spart nicht nur enorm Zeit, es ermöglicht auch eine saubere Abteilungsbildung zwischen verzinkten Gütern und Rohware. Denn mit dem über die ganze Ladefläche verteiltem Schienenraster können Güter an nahezu jedem Punkt der Ladefläche gesichert werden.

„Wir sichern, wie es das Ladegut verlangt – nicht wie es die Anschlagplätze für Spanngurte erlauben“, verdeutlicht Disponent Bernd Wörner. Bei Teilbe- und -entladungen muss das verbliebene Ladegut nicht mehrmals täglich verschoben und neu gezurrt werden. „Einfach Rungen umstecken, Formschluss wieder herstellen, fertig“, sagt Wörner. Sollte das einmal nicht ausreichen, bietet der Außenrahmen vielfältige Anschlagpunkte für Spanngurte.

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