Firmensitz Linde Material Handling eröffnet neues Headquarter

Eine völlig neue Arbeitswelt hat Europas größter Flurförderzeughersteller Linde Material Handling (Linde-MH) für seine Mitarbeiter geschaffen. Ausgestaltet mit großzügigen Multi-Space-Bereichen, stellt Linde-MH auch bei den Zentralfunktionen die nötigen Weichen für den erfolgreichen Transformationsprozess hin zu einem intralogistischen Lösungsanbieter mit größtmöglicher Kundenorientierung.

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Mit dem Bezug des komplett modernisierten Headquarters schafft Linde Material Handling eine völlig neue Arbeitswelt für die Mitarbeiter.
Mit dem Bezug des komplett modernisierten Headquarters schafft Linde Material Handling eine völlig neue Arbeitswelt für die Mitarbeiter.
(Bild: Linde-MH)

Für Andreas Krinninger, seit Januar 2016 Chief Executive & Financial Officer beim Aschaffenburger Staplerbauer, gibt es eine Analogie zwischen dem Unternehmen mit seiner langen Tradition und dem Gebäude mit denkmalgeschützter Fassade und Foyer aus den 50er-Jahren. „Beides bildet ein Fundament, doch der Überbau steht heute vor anderen Aufgaben als noch vor 60 Jahren.“

Neue flexible Arbeitswelten

Damit das neue Headquarter entstehen konnte, wurde das bestehende Bauwerk mit rund 7200 m² Fläche entkernt und nach aktuellsten Raumkonzepten neu gestaltet. Grundlage bildet eine Multi-Space-Office-Lösung, die individuell auf die architektonischen Gegebenheiten zugeschnitten ist. Konkret: Die vier Etagen sind, je nach Kommunikationsbedarf der dort sitzenden Funktionen, in mehrere offene Bereiche unterteilt.

Das bestehende Bauwerk mit rund 7200 m² Fläche wurde entkernt und nach aktuellsten Raumkonzepten neu gestaltet.
Das bestehende Bauwerk mit rund 7200 m² Fläche wurde entkernt und nach aktuellsten Raumkonzepten neu gestaltet.
(Bild: Thomas Ott www.o2t.de)

In direkter Nähe zu ruhigen Arbeitsplätzen finden sich insgesamt 15 akustisch gedämmte Kommunikationszonen mit Stehtischen oder Sitzgelegenheiten. Hier können sich Mitarbeiter auf kurzem Weg zusammenfinden, um Fragen zu diskutieren, Ideen zu besprechen oder ein kurzes Meeting zum Projektstatus abzuhalten. Wer für eine gewisse Zeit ungestört telefonieren oder arbeiten möchte, kann dies in einem von 17 verglasten Rückzugsräumen tun – den sogenannten Think Tanks. Dank Laptop, WLAN und mobilem Telefon-Headset ist freies Bewegen möglich, die Mitarbeiter können an jedem anderen der insgesamt 255 Schreibtische Platz nehmen. „Selbstverständlich auch denen der Geschäftsführung“, wie Krinninger ausdrücklich betont.

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