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Rhenus Midgard Massengutumschlag firmiert jetzt unter Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven

Als Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven (BTW) tritt der Hafenlogistiker Rhenus Midgard erstmals auf der internationalen Kohlekonferenz Coaltrans in Berlin vom 20. bis 22. Oktober 2013 auf.

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Am Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven (BTW) können die großen Capesizer in drei Tagen gelöscht werden.
Am Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven (BTW) können die großen Capesizer in drei Tagen gelöscht werden.
(Bild: Rhenus)

Die Rhenus-Gruppe hatte in einer vierjährigen Ausbauphase den bisher als Niedersachsenbrücke bekannten Massengutterminal erneuert und erweitert. Rekorde bei den umgeschlagenen Kohlemengen in diesem Sommer sind deutliche Signale für die positive Entwicklung des Standortes, wie das Unternehmen angibt. Bereits zum Jahresbeginn 2012 konnte die Vertiefung der Liegewanne vor dem Terminal in Wilhelmshaven realisiert werden. Dies ermöglicht die Abfertigung von Bulkcarriern der Capesize-Klasse mit einem Tiefgang von bis zu 18,50 m. Zur Steigerung der Leistungsfähigkeit in die nunmehr als Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven firmierende traditionsreiche Massengutumschlagsanlage investierte Rhenus seit 2009 unter anderem in neue Schiffsentlader, ein leistungsstärkeres Förderband, in automatische Stacker/Reclaimer und eine leistungsfähige Waggonverladestadion. Darüber hinaus wurden die Flächen für die Zwischenlagerung von großen Kohlemengen erweitert.

Champions League der europäischen Massenguthäfen

„Der Standort hat durch diese Entwicklung ein neues Niveau erreicht. Wir spielen seit diesem Jahr in der Champions League unter den europäischen Massenguthäfen mit. Diesen internationalen Anspruch, den auch unsere tägliche Arbeit mit den Schiffen und der Importkohle aus aller Herren Länder prägt, dokumentieren wir ebenfalls mit dem neuen Namen“, betont Michael Appelhans, Geschäftsführer der Rhenus Midgard.

„Wir werden den Rhenus Bulk Terminal Wilhelmshaven und dessen Leistungsfähigkeit auch in Zukunft weiter optimieren. Mit unseren neuen Kapazitäten, welche die Löschung der großen Capesizer in drei Tagen ermöglichen, haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht“, resümiert Matthias Schrell, Geschäftsführer der Rhenus Midgard in Wilhelmshaven. „Die im Juni 2013 von uns bewegten 440.000 t stellten einen Rekord für den Umschlag in einem Monat dar. Im darauffolgenden August konnten wir diesen bereits auf 457.000 t als größtes jemals hier erreichtes Monatsumschlagsvolumen steigern.“

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