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Logistiksoftware Materialflussrechner für Fossil

| Redakteur: Robert Weber

Der Dienstleister Pfenning Logistik verantwortet die Lagerwirtschaft und den Materialfluss für die Fossil-Gruppe. Das Unternehmen vertraut dabei dem Materialflussrechner von KDL Logistiksysteme.

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Fünf verschiedene Lagerbereiche umfasst das Logistikzentrum. Dazu zählt auch der Fachbodenbereich.
Fünf verschiedene Lagerbereiche umfasst das Logistikzentrum. Dazu zählt auch der Fachbodenbereich.
(Bild: KDL)

Bei der Abwicklung aller internen Transporte, also Einlagern, Kommissionieren und Konsolidieren bis hin zum Versand, vertraut Pfenning auf den Materialflussrechner (MFR) des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens KDL. Die Aufgaben des MFR umfassen die Funktionen: Übernahme der Transportaufträge aus SAP/WM über I-DOC; Einlagerung der Ware unter Benutzung von Elektrohängebahn und Datenfunk; Aufspalten der Entnahmeaufträge in fünf verschiedene Lagerbereiche (Hochregallager mit Breitgang, Hochregallager mit Schmalgang, Durchlaufregalanlage 2 Fachbodenbereiche); Kommissionierung der Teilaufträge mittels mobilen Datenfunkterminals (ein Kommissionierauftrag pro Rundgang und ein Kommissionierrundgang mit 4 oder 6 Kommissionieraufträgen); Verbringen der kommissionierten Teilaufträge aus den beiden Fachbodenbereichen mittels Elektrohängebahn in die Bereiche Verpackung und Value-Added-Services; Konsolidierung der Aufträge über ein Consolidation-by-Light-Regal; Entsorgung des Consolidation-by-Light-Regals, ebenfalls gesteuert über Lampen; Rückgabe der abgearbeiteten Transportaufträge an SAP über I-DOC, gegebenenfalls inklusive Mengendifferenzen.

Neben den I-DOC-Schnittstellen zu SAP WM wurden folgende Schnittstellen realisiert: Anbindung der SPS der Elektrohängebahn, Anbindung Datenfunksystem und die Anbindung des Consolidation-by-Light-Systems.

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