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Supply Chain Management McDonalds und die grüne Lieferkette

| Redakteur: Robert Weber

Die Fastfood-Kette McDonalds investiert in ihre Supply Chain und betont dabei die Nachhaltigkeit. Britische und irische Landwirte profitieren von dem Engagement. Genau 1 Mio. britische Pfunde lassen sich die Burgerbrater das im ersten Jahr kosten.

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In Deutschland wirbt McDonalds mit seinen Landwirten. In Großbritannien investiert das Unternehmen einen Millionenbetrag in die nachhaltige Landwirtschaft und Viehhaltung. (Bild: McDonalds)
In Deutschland wirbt McDonalds mit seinen Landwirten. In Großbritannien investiert das Unternehmen einen Millionenbetrag in die nachhaltige Landwirtschaft und Viehhaltung. (Bild: McDonalds)

Das Ziel des Programms „Farm Forward“ der Restaurantkette: Forcierung unter anderem des Nachhaltigkeitsgedankens auf britischen und irischen Bauernhöfen und die Nachwuchsgewinnung auf den Farmen, schreiben Medien. Dazu sollen junge Landwirte aus- und weitergebildet, die Forschungs- und Innovationspolitik gefördert und ein einfacher CO2-Rechner etabliert werden. Der Rechner soll bei 200 Tierhaltern eingesetzt werden. McDonalds entwickelte den Kalkulator zusammen mit dem Unternehmen E-CO2.

Wichtige Zulieferer aus Irland und Großbritannien

McDonalds ist ein wichtiger Kunde der britischen Bauern. Das Unternehmen gibt 320 Mio. Pfund pro Jahr für Zutaten von den Bauernhöfen aus. 17.500 Farmer sind Zulieferer der Burgerbrater. Die Restaurantkette will durch das Engagement heimische Produkte unterstützen, den Tierschutz verbessern, die Junglandwirte fördern, die Umwelt schonen und den Landwirten helfen, noch besser auf Verbraucherbedürfnisse einzugehen.

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