Produktionsmanagement

Mit der DMAIC-Methode kurzfristig zu optimalen Produktionsprozessen

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Problemstellen identifizieren und Ziele definieren

Die erste Phase der DMAIC-Methode besteht aus dem Identifizieren von Problemstellen bei den Produktionsabläufen sowie dem Definieren der einzelnen Optimierungsziele, erklärt Hoover seinen Lösungsansatz. In der anschließenden Messphase werden die zu bestimmenden Variablen festgelegt. Hier braucht es ein Messsystem, das das Vergleichen von Variablen erlaubt und wiederholt einsetzbar ist. Beide Phasen lassen sich bündeln und im günstigsten Fall innerhalb einer Woche realisieren. In der dritten DMAIC-Phase werden die gesammelten Daten analysiert. In Phase Vier werden die Verbesserungen implementiert, die später für Einsparungen und Qualitätsverbesserungen sorgen sollen. Kontrollen der eingeführten Änderungen werden in der fünften Phase des DMAIC-Prozesses ausgeführt.

Veränderungen müssen konsequent durchgesetzt werden

Für Unternehmen sei es oftmals schwierig, Veränderungen konsequent durchzusetzen und darauf zu achten, dass diese dann auch einheitlich von den Mitarbeitern befolgt würden, so Hoover. Deshalb sei es wichtig, neu eingeführte Abläufe genau zu definieren. Nur so ließen sich Abweichungen verringern und die Warenerträge erhöhen. Mithilfe des DMAIC-Ansatzes könnten Fertigungsprozesse innerhalb von sechs Wochen effizienter gestaltet werden. Das Motto lautet hier: mit kleinen Schritten zum Erfolg.

(ID:312769)