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Der Shuttle fährt dabei in speziellen Führungsschienen selbständig im Lagerkanal, ohne mit einem weiteren Trägerfahrzeug verbunden zu sein. Das Umsetzen des Shuttles zwischen den Lagerkanälen übernehmen konventionelle Gabelstapler.
Das Bito-Shuttle eignet sich auch für Tiefkühlbereiche
Für die Energieversorgung der Shuttles sorgt eine Lithium-Ionen-Batterie. Diese Batterietechnik biete Vorteile, so Bito, die auch in anderen Bereichen genutzt würden, zum Beispiel bei Handys oder auch bei Elektrofahrzeugen: kein Memory-Effekt, geringe Selbstentladung sowie hohe Energiedichte. Laufzeiten bis zu zwölf Stunden sind möglich.
Das Shuttle-System Promotion von Bito kann laut Hersteller auch im Tiefkühlbereich betrieben werden.
Shuttle kann zwischen Lifo- und Fifo-Betrieb flexibel umschalten
Üblicherweise wird das Promotion-System in Last-in-first-out(Lifo)-Anwendungen eingesetzt. Es erlaube und organisiere Be- und Entladevorgänge, sorge für kontinuierliche Entladung, übernehme Inventurfunktionen und sei zuständig für die Lagerverdichtung in beiden Richtungen, heißt es.
Das Promotion-Shuttle soll sich einfach und flexibel programmieren lassen, intuitiv und sicher zu bedienen sein und sich durch einen schnellen sowie geräuscharmen Betrieb auszeichnen.
Aufgrund ausgeklügelter Steuerungs- und Sicherheitstechnik lassen sich laut Bito auch Fifo-Anwendungen (first in – first out) mit zwei Promotion-Shuttles in einem Kanal realisieren. Möglich sei zudem ein flexibles Umschalten zwischen Lifo- und Fifo-Betrieb.
Shuttle mit innovativer Sicherheitstechnik
Aktuell stehen gerade in Deutschland vergleichbare Systeme unter besonderer Beobachtung durch die Berufsgenossenschaften, informiert Bito. Denn beim Gesamtsystem Regal und Shuttle handele es sich um eine Maschine, die der EU-Maschinenrichtlinie unterliegt.
Bito habe daher eine innovative Sicherheitstechnik installiert, die in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft (BG) entwickelt worden sei und sich unter anderem auf zwei Personen-Sicherheitsscanner stütze, wie man sie aus mobilen Personenschutzanlagen an Schmalgangstaplern oder von Fahrerlosen Transportsystemen kenne.
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