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Verpackungen Multivac für verbraucherfreundliche Verpackung ausgezeichnet

| Redakteur: Claudia Otto

„Innovationen, die unsere Art zu essen verändern“ lautet die Kategorie, in der Multivac für seine Ketchup-Verpackung Heinz-Dip & Squeeze den Dupont-Award der Verpackungsindustrie erhalten hat. Der Preis berücksichtigt insbesondere Aspekte wie Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Die Preisverleihung fand Mitte Juni in Wilmington im US-Bundesstaat Delaware statt.

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Die Verpackung wird auf automatisierten, schlüsselfertigen End-to-end-Verpackungsanlagen von Multivac produziert. Bild: Multivac
Die Verpackung wird auf automatisierten, schlüsselfertigen End-to-end-Verpackungsanlagen von Multivac produziert. Bild: Multivac
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der Dip & Squeeze-Packung haben Heinz und Multivac eine besonders verbraucherfreundliche Single-Serve-Ketchup-Verpackung entwickelt, wie es in einer Mitteilung des Verpackungsspezialisten heißt. Ihr zweifacher Öffnungsmechanismus lässt dem Konsumenten die Wahl, den Ketchup entweder über der Speise auszudrücken oder die Verpackung als Dippschale zu verwenden. Das Format wird auf automatisierten, schlüsselfertigen End-to-end-Verpackungsanlagen von Multivac produziert.

Ressourcen und Kompetenz weltweit steigern

„Der Erfolg dieses Projekts ist das Ergebnis von Jahren harter Arbeit und Kooperation zwischen den Ingenieurteams von Heinz und Multivac“, sagt Jan Erik Kuhlmann. „Zusammen haben wir eine innovative Verpackung entwickelt, welche die Kundenerfahrung mit diesem Kultprodukt ganz entscheidend verbessert“, ergänzt er.

Der Verpackungsspezialist sei in der Lage, Ressourcen und Kompetenz weltweit zu steigern, wenn Branchenführer wie Heinz den Wert ihrer Produkte und Marken durch eine bessere Verpackung erhöhen möchten.

Dupont-Award zum 23. Mal vergeben

Der Dupont-Award gilt laut Mutlivac als die älteste weltweit vergebene und unabhängig jurierte Auszeichnung der Verpackungsindustrie. In diesem Jahr bewertete die international besetzte Jury unter dem Vorsitz von John Bernardo, Prinzipal des Ökoinstituts Sustainable Innovations LLC, mehr als 200 Einreichungen aus Nord- und Südamerika, Europa und der asiatisch-pazifischen Region.

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