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Etiketten Neuer Haftkleber stoppt Migration

Der neue Pharmahaftkleber „63Mps“ von Herma macht das Etikettieren von Röhrchen, Fläschchen und Ampullen mit winzigen Durchmessern sicherer. Dank Mehrschichttechnik erreicht der Kleber den bestmöglichen Migrationswert – wichtig bei Kunststoffverpackungen.

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Zylindrische Produkte mit sehr kleinen Durchmessern zu etikettieren, wird mit dem Pharmahaftkleber „63Mps“ jetzt deutlich sicherer.
Zylindrische Produkte mit sehr kleinen Durchmessern zu etikettieren, wird mit dem Pharmahaftkleber „63Mps“ jetzt deutlich sicherer.
(Bild: Stefan Ruf)

Weil bei kleinen Durchmessern zylindrischer Pharmaprodukte von 15 mm oder weniger gewaltige Rückstellkräfte auf den Haftklebstoff wirken, können sich die Etiketten unbeabsichtigt aufstellen, miteinander verkleben oder sogar abfallen. Nicht so mit dem Pharmahaftkleber „63Mps“ von Herma. Er ist extrem migrationssicher, meistert selbst kleinste Radien und haftet auch in kühler Umgebung sofort zuverlässig. Aufgrund des Trends in der Pharmaindustrie zu Kunststoffbehältern, die im Gegensatz zu Glas keine zuverlässige Barriere darstellen, wird das Thema Migration für Pharmaverpackungen immer wichtiger.

Extreme Haftungskraft und bestmöglicher Korrekturfaktor

Zwar sind die eingesetzten Haftklebstoffe für den Pharmaeinsatz freigegeben und gesundheitlich unbedenklich. Dennoch legen Pharmahersteller größten Wert darauf, dass möglichst keine Bestandteile in das eigentliche Produkt „wandern“ können. Der neue Herma-Haftkleber „63Mps“ verbindet eine extreme (Anfangs-)Haftungskraft, die für derartige Rundverklebungen notwendig ist, mit dem bestmöglichen Korrekturfaktor in Sachen Migration. Dieser Korrekturfaktor gibt Auskunft darüber, welche Teilchenmenge unter definierten Testbedingungen migrieren kann.

Die Bandbreite reicht von Korrekturfaktor 2, dem besten Wert, bis Korrekturfaktor 5. Die meisten Standard-Dispersionshaftkleber haben in der Regel schon Schwierigkeiten, Korrekturfaktor 5 einzuhalten, wie Herma angibt. Typische Schmelzhaftkleber, die oftmals für Spezialanwendungen eingesetzt werden, verhielten sich in dieser Hinsicht meistens noch viel kritischer. Der neue Haftkleber erreicht Korrekturfaktor 2 – und damit den bestmöglichen Wert hinsichtlich der Korrekturfaktoren.

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