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Fördertechnik Palettenfahrgestelle als Routenzug nutzen

Fetra bietet seinen Fachhandelspartnern mit Palettenfahrgestellen als Routenzug nach eigenen Angaben jetzt das passende Rüstzeug, mit weniger Personal die Kosten in Logistik und Produktion ihrer Kunden zu reduzieren und gleichzeitig schnellere Arbeitsabläufe zu realisieren.

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Per Routenzug können größere Materialmengen gleichzeitig befördert werden, die Zahl der Anfahrten reduziert sich.
Per Routenzug können größere Materialmengen gleichzeitig befördert werden, die Zahl der Anfahrten reduziert sich.
(Bidl: Fetra)

Bislang hatten Anwender die Möglichkeit, die Palettenfahrgestelle von Fetra mittels Deichsel und Kupplung im Zug zu verfahren. Dieses System hat man mit den Palettenfahrgestellen als Routenzug jetzt perfektioniert, wie es heißt. Die Produktneuheit macht innerbetriebliche Logistikprozesse sehr effizient, indem größere Materialmengen gleichzeitig befördert werden können und sich somit die Anzahl der Fahrten reduziert. Zudem erhöht sich die Verkehrssicherheit in den Gängen der Betriebshallen, ist man bei Fetra sicher.

„Routenzüge sind mittlerweile zu einem zentralen Thema in der Intralogistik geworden“, sagt Fetra-Geschäftsführer Jochen Fechtel. Darauf habe das Unternehmen reagiert. Die Fetra-Palettenfahrgestelle als Routenzug können in Lager- und Produktionshallen eingesetzt werden, in denen bislang mehrere Fahrzeuge gleichzeitig erforderlich waren, um Güter an verschiedenen Orten auf- beziehungsweise abzuladen.

Fangecken sichern Paletten gegen Verrutschen

Der Routenzug lässt sich mit einem elektrischen Schlepper einfach, sicher und spurstabil durch Gänge und Gassen manövrieren. Dafür wird ein Zugfahrzeug benötigt, das über Frontlenkung und Routenzugdeichsel verfügt. Maximal fünf Fahrgestelle beziehungsweise 3000 kg können in einem Zug bewegt werden. Die robuste, pulverbeschichtete Winkelstahl-Schweißkonstruktion ist mit vier Fangecken ausgestattet, sodass die Paletten gegen Verrutschen gesichert sind. Für einen geräuscharmen Lauf auf ebenen Böden sorgt die Polyurethan-Bereifung der Transportgeräte, die keine Spuren auf dem Untergrund hinterlässt.

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Das durchdachte Kupplungssystem gewährt bestmögliche Spurtreue: An der Bockrollenseite (nicht lenkend) befindet sich eine selbstsichernde Deichsel, die mit dem Fuß bequem betätigt werden kann. Mittels Gasdruckfeder stellt sie sich senkrecht in Ruheposition. Der Kupplungsbolzen mit Führungsmaul ist an der Lenkrollenseite angebracht und mit einer selbsttätigen Verriegelung ausgestattet. Dieses Sicherheitssystem sorgt dafür, dass der Routenzug immer in der Spur bleibt, so Fetra.

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