Lastenräder

Pedalritter stürmen die letzte Meile

| Redakteur: Bernd Maienschein

Die feuerrote „Persenning“ des Packster 60 schützt vor Nässe von oben, die Zehngangschaltung ist leichtgängig und fein abgestimmt.
Die feuerrote „Persenning“ des Packster 60 schützt vor Nässe von oben, die Zehngangschaltung ist leichtgängig und fein abgestimmt. (Bild: Hofmann)

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Am Anfang war die Idee: Wie wäre es, das Treckingrad einzumotten und den täglichen Arbeitsweg per Lastenrad zu absolvieren? Im Ergebnis sollte eine Live-Orientierungshilfe für Unternehmen der KEP-Branche entstehen, ihre Logistik der letzten Meile an heutige Erfordernisse anzupassen. Beurteilen Sie selbst, ob das gelungen ist.

Was liegt an Tagen wie diesen, an denen der politische Schulterschluss zwischen unseren französischen Nachbarn und Deutschland mehr denn je gefragt ist, näher, als den Blick auch in Sachen alternative Mobilität über den Rhein zu richten? In Ladoix Serrigny, einem kleinen Dorf in Burgund, entwickelt und montiert Douze Cycles „Stadtflitzer für Profis“, wie ein Werbefolder verspricht. Er kommt, zusammen mit dem in zwei Kisten gelieferten Lastenrad „Douze Messenger 400 E“, über einen Spediteur via Straßburg direkt auf den Hof der Vogel Communications Group.

Die französische Manufaktur Douze Cycles bietet ihr Lastenvelo mit der Box „KEP Alu 800“ und einem gekapselten Sechsganggetriebe „C1.6“ von Pinion an.
Die französische Manufaktur Douze Cycles bietet ihr Lastenvelo mit der Box „KEP Alu 800“ und einem gekapselten Sechsganggetriebe „C1.6“ von Pinion an. (Bild: Hofmann)

Aus den acht verfügbaren Antrieben hatte ich mich für das Zentralgetriebe „C1.6“ von Pinion entschieden, einem Unternehmen aus dem bayerischen Denkendorf. Nicht ohne Grund: Die „Getriebetechnik made in Germany“ hat ihren Ursprung im Porsche-Entwicklungszentrum in Weißach, wo die heutigen Pinion-Chefs Michael Schmitz und Christoph Lermen vor über zehn Jahren als angehende Ingenieure tätig waren und die Idee ihrer Zentralgetriebetechnik zu ihrem Geschäftsmodell gemacht haben.

Fünf Jahre Garantie auf das Getriebe

Pinion verspricht zwei Jahre Garantie bei der C-Linie, erweiterbar auf fünf Jahre; die P-Linie verfügt von Haus aus über fünf Jahre Gewährleistung.

Das „Douze“ war schnell ausgepackt und aufgebaut. Nur den vorderen Alurahmen und den hinteren aus Stahl per Schnellverschluss zusammenstecken – schon konnte die erste Runde im Hof gedreht werden. Eigentlich. Ist man beim Versuch, seinen Kindern das Fahrradfahren beizubringen, schnell mit Sprüchen wie „jetzt stell‘ dich doch nicht so an“ bei der Hand, schiebt man Schwierigkeiten mit der eigenen Balance als Erwachsener gerne auf das Material oder andere Umstände. Wenn bei einer langen Reise der erste Schritt der Schwierigste ist, dann sind es beim ungewohnten Fahren mit einem im Leerzustand etwa 25 kg schweren Lastenrad die ersten Pedalumdrehungen. Da ist Konzentration angesagt, aber wenn man mal „auf Touren“ gekommen ist, fährt es sich mit der insbesondere für Anwendungen an Lastenrädern geeigneten Sechsgangschaltung der „C1.6“ angenehm – nicht zuletzt dank elektrischer Unterstützung durch den Bosch-Akku. Weil an Pinion-Bauteilen kein relevanter Verschleiß auftritt, kann man das zentral in den Fahrradrahmen integrierte, von einem gekapselten Gehäuse geschützte Getriebe mit gutem Gewissen als den Inbegriff zukunftsweisender Antriebstechnik am Rad bezeichnen.

Guter Einlenkwinkel von 75°

Die erste größere Fahrt mit dem schneeweiß pulverbeschichteten „Douze“ mit einer riesigen Box „KEP Alu 800“ vor mir, deren Deckel sich nach Betätigung der seitlichen Arretierung leicht nach vorne verschieben lässt, habe ich entsprechend vorsichtig absolviert, was sich im Nachhinein aber als unbegründet erwiesen hat. Bis zum letzten Tag der Teststellung verunsichert hat mich allerdings der Umstand, dass wegen der sehr geräumigen Zubehörbox vor mir die Sicht auf die obere Kante der Radgabel schlicht verwehrt geblieben ist. Aber alles Gewöhnungssache. Das Lenksystem mit teflonbeschichteten Chromstahlseilen jedenfalls, die mit einem Kevlarschlauch geschützt sind, damit sie auch extremen Anforderungen standhalten, fördert ein gutes Kurvenverhalten zutage. Die Gabel kann mehr als 75° nach rechts und links einlenken, was einfache Wendemanöver auch auf engem Raum ermöglicht – nicht ganz unwichtig bei einem maximalen Nabenabstand von 2635 mm. Maximal deshalb, weil er davon abhängt, für welche Ladeflächenlänge man sich entschieden hat: 400, 600 oder 800 mm. Die hydraulischen Scheibenbremsen vorne und hinten haben nie einen Zweifel daran aufkommen lassen, dass es mir auch bei voller Beladung gelungen wäre, das Velo rechtzeitig zum Stehen zu bringen.

Im gut 900 km entfernten Zwickau verfolgt man bei Pendix eine komplett andere Strategie. „Zusätzliche Power für Ihre Fahrradflotte“ versprechen die findigen Sachsen den Käufern ihres Systems „eDrive“. Man will also keine kompletten Räder verkaufen, sondern ein nachträglich anzubringendes System, das Energie liefert und grob aus den vier Komponenten Akku (plus Akkuhalter), einem bürstenlosen Tretlagermotor, der Ladevorrichtung und einer Tretkurbel besteht.

Zum Nachrüsten: Das System „eDrive“ von Pendix besteht aus Akku inclusive Halter, bürstenlosem Tretlager, Ladevorrichtung und Tretkurbel.
Zum Nachrüsten: Das System „eDrive“ von Pendix besteht aus Akku inclusive Halter, bürstenlosem Tretlager, Ladevorrichtung und Tretkurbel. (Bild: e)

Weil ich mein betagtes Treckingbike (KTM Maranello Light) keinem Umbau unterziehen wollte, hat Pendix für die Teststellung eines 35 kg „leichten“ Briefzustellrads der VSC.Bike GmbH aus Allstedt gesorgt. Das feuerrot pulverbeschichtete „B1“ mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 210 kg, verstärktem Stahlrahmen und Rollenständer verfügt vorne über eine Trommelbremse mit Feststellfunktion und hinten über eine ganz normale Rücktrittbremse. Transportiert wird vorne mit zwei Briefbehältern, hinten mit einem Briefbehälter und optional einer Abdeckung und Utensilienbox.

Da Pendix keine Mindestabnahme vorschreibt, eignet sich dieses Antriebssystem insbesondere für die Elektrifizierung kleinerer Flotten. Im Vergleich zum Neuaufbau einer Pedelec-Flotte entstehen bei der Nachrüstung mit diesem System „signifikant geringere Investitionskosten“ von -40 bis -70 %, so das Unternehmen.

Kostengünstiges Nachrüsten

Im Fahrbetrieb fuhr sich das „B1“ von allen vier getesteten Rädern am leichtesten. Allerdings hätte mein Testrad locker ein paar mehr Gänge vertragen, drei sind einfach zu wenig, insbesondere, wenn man „Strecke“ machen will. Auf Nachfrage erfuhr ich, dass es auch eine 7-Gang-Shimano-Nexus-Schaltung für das Postrad gibt. Der abnehmbare 48-V-Lithium-Ionen-Akku hat wahlweise eine Kapazität von 300 oder 500 Wh (siehe Bild), damit reicht eine Aufladung für maximal 40 beziehungsweise 65 km, was natürlich stark vom Fahrer, seinem Fahrstil, der Topografie und der Antriebsstufe abhängig ist: „Eco“, „Smart“ oder „Sport“. Zugegeben – ich habe nur im Sport-Modus in die Pedale getreten.

Riese & Müller war für mich bisher immer ein Anbieter hochwertiger und damit naturgemäß auch höherpreisiger Räder aller „normalen“ Varianten. Dass das Unternehmen aus Weiterstadt, das 1993 als „Garagenfirma“ in Darmstadt begann, auch Lastenräder fertigt und vertreibt, hat sich mir erst auf der letztjährigen Eurobike in Friedrichshafen am Bodensee so richtig erschlossen.

Ein Besuch am Messestand zusammen mit einem Vertreter des Pressedienstes pd-f hat dann dazu geführt, dass die Idee zur Durchführung eines Lastenradtests in die Tat umgesetzt wurde. Eigentlich ist es ja eher ein Erfahrungsbericht, denn ich muss naturgemäß auf ein Testlabor verzichten und mich im Beitrag größtenteils auf eigene Beurteilungen stützen, so laienhaft sie auch sein mögen.

Riese & Müller als Hersteller von Premium-E-Bikes jedenfalls wurde vom E-Bike-Magazin in der Kategorie „Beste Komplettradmarke“ im Jahr 2017 zum Sieger gewählt und konnte sich dabei gegen 133 Konkurrenten durchsetzen. Markus Riese und Heiko Müller, Gründer und Geschäftsführer der Fahrradmanufaktur, konnten sich jüngst als Gewinner des Eurobike-Awards über die Auszeichnung des „Packster 40“ freuen, des kompaktesten E-Cargo-Bike einer neuen Generation. Und dann ist es mir doch wieder eingefallen: Natürlich habe ich Velos von Riese & Müller vorher schon gesehen. Aber nicht mit dem typischen Cargo-Aufbau, sondern zum sicheren, alternativen Kindertransport, schließlich führt mich der tägliche Weg in die Redaktion an einer der über 1000 Montessori-Einrichtungen vorbei, zu der die Kids gerne auch im „Lastenkinderrad“ gebracht werden. Der Kindersitz ist übrigens nur in Kombination mit dem Carry-System von Riese & Müller erhältlich.

Grenzenlose Transportaufgaben

Für meinen Test hatte ich mir das „Packster 60“ bestellt, die goldene Mitte, denn es hätte auch noch die 80er-Ausführung gegeben. Die Version „Box“ (siehe Aufmacher) mit beschichtetem Holz wird vom Unternehmen als „die für Transporte aller Art perfekte Lösung“ beschrieben – also auch für Fracht, dachte ich mir. Und in der Tat: Eine Stapelbox der Standardgröße 60 mm × 40 mm passt so hinein, dass davor sogar noch 20 cm für weitere Ladungen bleiben. Cooler Gimmick: Wenn einmal breitere Ladungen transportiert und verzurrt werden müssen, als es die Maße der gesteckten Seitenwände erlauben, lassen sich diese einfach entfernen. Die „Persenning“ schützt wertvolle Ladung vor unerwünschter Nässe. Puristischer kommt die Version „Boards“ daher, mit witterungsbeständigen Holzplatten vorne, unten und hinten. Damit sind den Transportaufgaben keine Grenzen gesetzt: ob Festzurren einer großen Tasche, Stapeln von Getränkekästen oder allen anderen individuellen Befestigungsbedürfnissen.

Im Unterschied zum „Douze“ kann man das Vorderrad und den oberen Abschluss der Gabel sehr gut erkennen, das hat etwas Beruhigendes. Etwas beunruhigt dagegen war ich, als ich der Innenstadt von Würzburg einen Besuch abstattete. Riese & Müller wirbt zwar auf seiner Website mit „Stellen Sie Ihr Packster 60 dort ab, wo Sie wollen. Wegkommen können nur Sie damit.“ Das serienmäßige Rahmenschloss ist gleichschließend mit dem Akkuschloss, was bedeutet, dass man nur einen Schlüssel mitzuführen hat. Die Ansage, dass passend dazu die optionale Kombination aus einem gleichschließenden Abus Bordo als Zweitschloss und Trinkflaschenhalter inklusive Trinkflasche empfohlen wird, hat meine Sorge vor Diebstahl dann doch wieder relativiert. Schließlich ist so ein Packster 60 nichts Alltägliches, das haben viele neugierige Blicke während der Teststellung immer wieder bestätigt.

Dreirad für Handwerk und KEP

Weit im Vorfeld der Cemat in Hannover besprochen, auf der Messe besucht und einen Beitrag für die Messezeitung geschrieben: Das waren die bisherigen Berührungspunkte mit „CT1“. Was ein bisschen wie Ronaldos „CS7“ rüberkommt, heißt in voller Länge „ProCargo CT1“ und ist nach Angaben des Anbieters Sortimo „das leichteste und umweltfreundlichste Nutzfahrzeug“. Und da ist er auch schon, der Unterschied zu den vorher beleuchteten Lastenrädern: Das „CT1“ ist kein reines Lastenrad für KEP-Dienste, sondern versteht sich als „neue Dimension des Transports und der Mobilität“, das allen Servicetechnikern, Lieferdiensten, Fahrradkurieren, Kommunen und Werkverkehrsteilnehmern eine schnelle, stau- und fahrerlizenzfreie Transportmöglichkeit bietet.

Das „ProCargo CT1“ des Fahrzeugeinrichters Sortimo kommt mit drei Rädern und spezieller Neigetechnik daher.
Das „ProCargo CT1“ des Fahrzeugeinrichters Sortimo kommt mit drei Rädern und spezieller Neigetechnik daher. (Bild: Maienschein)

Sortimo zielt darauf ab, dass Unternehmen das „CT1“ als Ergänzung zur bestehenden Flotte nutzen werden. Und das soll folgendermaßen funktionieren: Gerade im Bereich der Logistik, bei Paket- und Briefzustellern sowie Express-Services sei die sternförmig organisierte Vorgehensweise des „Hub-and-Spoke“-Systems bereits etabliert. Sortimo versteht sich diesbezüglich als idealer Partner, weil man die passenden Ladungssicherungs- und Einrichtungskonzepte für den Transport von den Depots zu den Verteilerzentren anbietet und mit den Lastenrädern schließlich eine schnelle Zustellung an die Empfänger ermöglicht. Aber auch für Service und Handwerk werde eine flexible Transportlösung für die letzte Meile im urbanen Umfeld immer wichtiger.

Ein völlig neues Fahrerlebnis

Draufgesetzt und losgefahren – typisch Mann, könnte man jetzt sagen. Stimmt auch, und das ist nicht immer gut. Bei einer geschätzten Geschwindigkeit von 10 km/h wird es nämlich verdammt schwierig, mit dem „CT1“ in enge Kurven zu gehen. Das liegt aber nicht etwa an einer Fehlkonstruktion, sondern ist der ganz normalen Physik geschuldet. Und deshalb hat sich Sortimo für sein Dreirad etwas Besonderes einfallen lassen: die patentierte Neigetechnik, die Stabilität und auch für mich ein neuartiges Fahrvergnügen bedeutet hat. Selbst in beladenem Zustand seien damit schnelle Kurvenfahrten möglich, ich habe es aus Mangel an geeignetem Material nicht probiert. Im Leerzustand fährt sich dieses Trike, wenn man den Auslösemechanismus für die Neigetechnik (linker Daumen) einmal betätigt hat, jedenfalls vorzüglich, warum sollte das beladen nicht der Fall sein? Im Stillstand kann das Dreirad dann durch einfaches Betätigen einer Fußtaste wieder zu einer sicheren „Dreipunkt-Sitzgelegenheit“ aufgerichtet werden.

Es versteht sich von selbst, dass ein solch technisches Highlight auf dem Cargo-Gebiet auch sonst nicht mit Reizen geizt: hochwertiger Riemenantrieb, hydraulische Scheibenbremsen, eine praktische, abschließbare Frontbox (von mir gerne genutzt) und ein Rahmenschloss sind obligatorisch. Was dem Sortimo-Rad neben seiner Neigetechnik den besonderen Kick verleiht, ist sein „ProSafe“-Ladeboden. Er besteht aus widerstandsfähigem ABS-Kunststoff und ist an beiden Seiten durch eine Aluminiumschiene mit integriertem „ProSafe“-Verzurrsystem abgeschlossen. Damit lässt sich eine professionelle Ladungssicherung erreichen, etwa über Verzurrgurte oder ein Ladungssicherungsnetz. Zum Ladeboden passende Aufbaulösungen sind beispielsweise der „CargoUnit TopLoader“ mit 268 l Fassungsvermögen oder die „CargoUnit SideTopLoader“ mit Schublade(n). Mein Testrad war mit einer Basket-Unit ausgestattet, einem praktischen, effizienten Transportsystem für den kleinen Geldbeutel, für das es ein maßgeschneidertes, wasserdichtes und UV-beständiges Cover gibt.

Hier gibt's weitere Beiträge zu Riese & Müller und Sortimo!

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