Hallenkrane

Perfekt geliftet und sicher im Griff

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An den Kranträgern ist jeweils eine Hauptkatze installiert, an der zwei Traversierbrücken mit insgesamt vier 6,3-t-Hubwerken von Demag arbeiten. Mit der präzisen Ansteuerung von zwölf Achsen pro Kran kann Airbus die einzelnen Rumpfsegmente mit 3,96 m Durchmesser äußerst exakt positionieren. Anschließend transportieren die Krane den kompletten Flugzeugrumpf bis zur nächsten Montagestation.

Mehrfach aufgehängte Prozesskrane für „Final Phase Hangar“

In Zone zwei übernehmen zwei Transportkrane die Hubarbeit bei der Flügelmontage; beide sind mit zwei Traversierbrücken mit insgesamt drei 3,2-t-Hubwerken ausgestattet, nehmen im Gleichlauf die bereitstehenden Flügel auf und positionieren sie präzise für die Montage. In Zone drei verfährt ein mit Unterflanschkatze und 5-t-Hubwerk ausgestatteter Kran, der für die Montage der Lenkwerke sowie für den Transport weiterer Bauteile eingesetzt wird.

Für den „Final Phase Hangar“, in dem die Endmontage stattfindet, sind zwei baugleiche, mehrfach aufgehängte Demag-Prozesskrane in Einträgerbauweise vorgesehen, die auf jeweils vier parallel zueinander installierten Kranbahnen verfahren; die 40 m langen Krananlagen mit 5 t Tragfähigkeit transportieren Bauteile zügig bis zum Einbauort am Flugzeug.

Die im europäischen Airbus-Fertigungsverbund vorgefertigten einzelnen Flugzeugsektionen wie Rumpf, Flügel und Leitwerke werden in den der Montage vorgelagerten „Transshipment Hangar“ in Mobile überführt. Die dort eingesetzten beiden Einträger-Hängekrane mit je zwei 7,5-t-Hubwerken werden sowohl im Einzel- als auch im Tandembetrieb für den Umschlag der angelieferten Flugzeugkomponenten eingesetzt. Den sicheren, synchronen Fahr- und Hubtransport mit bis zu vier Hubwerken auch für großvolumige Baugruppen gewährleisten Überwachungssysteme.

Präzise Kranpower für das neue Produktionswerk von Witte

Die Witte Pumps & Technology GmbH produziert Präzisions-Zahnradpumpen für Kunden aus der Kunststoff-, Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie und zählt in diesem Bereich zu den Weltmarktführern. Um dem stetigen Wachstum gerecht zu werden, hat das Unternehmen am Standort Tornesch im Kreis Pinneberg ein neues Werk mit rund 3000 m² Produktionsfläche errichtet, für das Konecranes sieben CXT-Neo-Krane und zwei Wandschwenkkrane realisiert hat. Die Systeme sorgen für hohe Präzision, Sicherheit und Feinfühligkeit beim Bewegen und Heben der unterschiedlichsten Materialien und für die reibungslose Montage und Fertigung der Zahnradpumpen.

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