Internet of Things Rohstofftracking auf dem Rhein

Redakteur: Gary Huck

Für den Stahlkonzern Thyssenkrupp sind auf dem Rhein viele Schubleichter und Schubboote unterwegs. Um Lieferungen einfacher planen zu können, werden sie nun per GPS überwacht.

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Mit GPS- und Frachtdaten erstellt die App eine digital Karte.
Mit GPS- und Frachtdaten erstellt die App eine digital Karte.
(Bild: Thyssenkrupp Steel Europe)

Thyssenkrupp hat ein Tracking-System für Schubleichter entwickelt. Das Unternehmen hat die über 100 „schwimmenden Container“, die für Krupp Rohstoffe über den Rhein transportieren, mit solarbetriebenen GPS-Sensoren ausgestattet. Die GPS-Daten der Boote werden mit Auftrags- und Ladungsdaten aus den Firmendatenbanken angereichert.

So entsteht nach Angaben des Stahlkonzerns eine digitale Landkarte, mit der alle an der wassergestützten Rohstofflogistik beteiligten Abteilungen arbeiten können. Um die Daten zu visualisieren, entwickelte ein interdisziplinäres Team eine App. Die Testphase für das System läuft bereits.

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