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WMF betreibt das automatische Kleinteilelager auf dem werksseitig bereits vorhandenen SAP-ERP-System (zentrales Szenario). WMF hat dabei keine Schnittstellen zwischen der kaufmännischen Prozessebene und dem Lager und koppelt mit SAP LES/TRM direkt via TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) an die SPS-Steuerungen. Das versetzt WMF in die Lage, Erweiterungen und Anpassungen in Eigenregie vorzunehmen. WMF hat mit der umgesetzten SAP-LES/TRM-Lösung an Unabhängigkeit und Flexibilität gewonnen und konnte das vorhandene SAP-Know-how im Rahmen der gemeinsamen Implementierungsphase mit IGZ ergänzen. Die Integrationstestphase hat WMF nahezu selbstständig durchgeführt und so den IT-Invest minimiert. Zugleich hatte das Unternehmen die Gewissheit, jederzeit auf die Unterstützung von IGZ zurückgreifen zu können.
WMF nimmt Lager budget- und termingerecht in Betrieb
Für eine sichere Inbetriebnahme und zur Verifizierung der Anlagenleistung im Trockenbetrieb steuerte IGZ ein speziell für SAP-SPS-Kopplungstests entwickeltes Simulationstool bei, das WMF auch nach dem Produktivstart für eigene Tests zur Verfügung steht. WMF konnte das Lager budget- und termingerecht in Betrieb nehmen. Zum Projekterfolg beigetragen hat auch die gute Abstimmung zwischen den Projektpartnern WMF, IGZ, Gebhardt und Aberle, um die unterlagerte Steuerungsebene nahtlos an SAP anzubinden.
Auch die WMF-Kunden profitieren vom neuen AKL. Der Marktführer stärkt die Termintreue für seine Lieferungen und verkürzt die Durchlaufzeit. SAP LES unterstützt ihn dabei, stets aktuelle Bestands- und Lieferauskünfte zu geben. Insbesondere die hohe SAP-Logistik-Kompetenz und die Qualität erfolgreich realisierter SAP-Referenzanlagen haben WMF in der Entscheidung bestätigt, die SAP-LES/TRM-Lösung gemeinsam mit IGZ umzusetzen.
Betriebswirt (VWA) Markus Wenning ist SAP-SCE-Projektierer bei der IGZ Logistics + IT GmbH in 95685 Falkenberg.
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