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Ladungsträgermanagement Sprintbox verwaltet sämtliche Behälter

Auf der Logimat 2012 stellt die Spedition Schäflein ihr Behältermanagementsystem Sprintbox vor. Der Landmaschinenbauer Claas beispielsweise hat rund 70.000 Sprintbox-Behälter in seinen Werken in Deutschland, Frankreich und Ungarn sowie bei über 350 Zulieferern im Einsatz.

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Die Verwaltung aller Bestände innerhalb des Kreislaufs gehört zu den Services des europaweiten Behältermanagementsystems Sprintbox. (Bild: Schäflein)
Die Verwaltung aller Bestände innerhalb des Kreislaufs gehört zu den Services des europaweiten Behältermanagementsystems Sprintbox. (Bild: Schäflein)

Um schlanker produzieren zu können, lagern Industrieunternehmen nicht nur Logistikfunktionen an externe Dienstleister aus. Auch das Management von Behältern, mit denen kleine oder große Teile in Produktionskreisläufen bewegt werden können, birgt potenzielle Chancen für das Lean Management in Fertigungs- und Transportprozessen. „Das Einsparpotenzial steckt nicht in der Kiste, sondern in Mehrwertdienstleistungen rund um das Management von Ladungsträgern“, sagt Achim Schäflein, Vorstandsvorsitzender der Schäflein AG aus Röthlein bei Schweinfurt.

Bezahlung erfolgt nach dem Nutzungsgrad

Das Sprintbox-System ist eingebunden in eine europaweit flächendeckende Logistik, zu der neben Reinigungsservices auch eine eigene Software gehört, mit der Kunden Behälter jeder Größe ordern und verwalten können. Bezahlt wird für Management und Pooling nach Nutzungsgrad, heruntergebrochen auf jeden einzelnen Behälter.

„In der Optimierung von intralogistischen Abläufen liegt für Dienstleister noch sehr viel Marktpotenzial“, ist Schäflein überzeugt. Das Schäflein-Motto für die Logimat klingt entsprechend selbstbewusst: „Verkaufen Sie uns Ihre Logistik!“ Dazu gehöre eben auch das Behältermanagement.

Schäflein auf der Logimat 2012: Halle 7, Stand 604.

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