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Türen und Tore Stahltüren von Hörmann waren Wegbegleiter zum WM-Triumph

Nicht nur Deutschlands beste Fußballer, sondern auch bauliche Qualität „made in Germany“ war beim Gewinn der Fußball-WM 2014 dabei: Fast 1000 Türen des ostwestfälischen Herstellers Hörmann kamen beim Umbau des legendären Maracana-Stadions in Rio zum Einsatz.

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Geballte Qualität „made in Germany“: Auf seiner Facebook-Seite präsentiert Jerome Boateng den Pokal. Die offen stehende Hörmann-Türe lässt einen Blick auf angrenzende Behandlungsräume erhaschen.
Geballte Qualität „made in Germany“: Auf seiner Facebook-Seite präsentiert Jerome Boateng den Pokal. Die offen stehende Hörmann-Türe lässt einen Blick auf angrenzende Behandlungsräume erhaschen.
(Bild: Facebook )

Ein Traum ist wahr geworden – nicht nur für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft, sondern für ganz Deutschland. Nach 1954, 1974 und 1990 erkämpfte sich die deutsche Elf am Sonntag Abend den vierten Stern und darf sich nun amtierender Weltmeister nennen. Im Stadion Maracana in Rio de Janeiro konnten sich die rund 77.000 Zuschauer von der Qualität „made in Germany“ überzeugen.

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Darauf setzten auch die Architekten Fernandes Arquitetos & Associados, als sie den Umbau des sagenumwobenen Stadions planten. Fast eintausend Stahltüren des ostwestfälischen Tor- und Türherstellers Hörmann kamen dort zum Einsatz. Beim für die Deutschen ersten Spiel in diesem Stadion, dem Viertelfinale gegen Frankreich, fand im Rahmen eines Kundenevents in Stuttgart ein Public Viewing mit circa 350 Hörmann-Partnern statt.

„Schon damals haben wir gesagt, dass unsere Türen der Mannschaft Glück bringen“, sagt Martin J. Hörmann, persönlich haftender Gesellschafter der Hörmann-Gruppe. Dass dies wahr werden würde, wagte sich damals noch keiner zu erträumen. „Wir freuen uns sehr für die deutsche Nationalmannschaft und natürlich für ganz Deutschland. Jérôme Boateng präsentiert den Weltmeister-Pokal auf seiner Facebook-Seite vor einer Hörmann-Tür. Es macht uns stolz, bei dieser WM Teil der geballten Qualität „made in Germany“ zu sein.“

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