Die Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Industrie, doch bleibt der Mensch oft auf der Strecke. Facturee zeigt nun, warum KI plus persönliche Beratung das beste Ergebnis erzielen.
Seit der zweiten Jahreshälfte können sich Unternehmen mit der neuen degressiven Abschreibung von bis zu 30 Prozent jährlich und BAFA-Förderprogrammen finanziellen Spielraum verschaffen. Die Deutschland-Dependance von Toyota Material Handling übernimmt für ihre Kunden sowohl Antragstellung als auch Abwicklung von Investitionen.
Seit seiner Gründung vor 15 Jahren ist Active Ants auf die E-Commerce-Logistik spezialisiert. Um seine Pickprozesse effizienter zu machen, setzt der Logistikdienstleister jetzt auf innovative Robotiklösungen von Sereact.
Die Macher um den Ifoy-Award und das Test Camp Intralogistics haben einen großen Fisch an Land gezogen: Der Deutsche Materialflusskongress zieht um nach Dortmund und findet ab 2026 im Rahmen des Test Camp Intralogistics statt. Der neue Brand: „MFK@TEST CAMP“.
Verpackungsmaschinen-Hersteller Gampack aus dem norditalienischen Piacenza (Emilia-Romagna) stellt die automatische Tray-Verpackungsmaschine Mini-Tray für die Verpackung von Multipacks für Getränke und Lebensmittel vor.
Lufthansa Cargo setzt bei der Importverzollung seines „Perishables toDoor“-Services seit Beginn der zweiten Jahreshälfte auf CB Customs Broker. Die Zollagentur übernimmt für den Kranich-Frächter alle Zolldienstleistungen an den Standorten Frankfurt, München und Brüssel.
Im Umgang mit Kranen ist nur ein sicherer Abstand der richtige. HBC-Radiomatic präsentiert jetzt die passende Lösung dazu: das intelligente Assistenzsystem Radiomatic Range Control. Per automatischer Abstandserkennung sorgt es immer für die richtige Distanz zwischen Bediener und Maschine.
Der Autozulieferer und Verbindungstechnikspezialist Norma Group bekommt eine Unternehmenschefin. Der Aufsichtsrat hat demnach die Bosch-Managerin Birgit Seeger (55) dazu auserkoren.
Eine Studie von Ivalua beleuchtet den Wandel in der Beschaffungslandschaft und zeigt, was dies für die Entwicklung von Führungs- und Fachkräften bedeutet.
Die deutschen Stahl- und Metallverarbeiter treten auf der Stelle, so der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Denn im ersten Halbjahr 2025 fiel die Produktion im Vergleich zu 2024 um 3,4 Prozent.