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Linde-Händler Suffel Fördertechnik wird 50

Die Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG im Aschaffenburger Stadtteil Nilkheim feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Verkauft werden Gabelstapler, Lagertechnik-Geräte, Regale und vieles mehr – beinahe alles, was die 10.000 Kunden aus Industrie, Handel und Gewerbe für den innerbetrieblichen Güter- und Materialumschlag benötigen.

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Suffel-Vertriebs- und -Trainingszentrum in Aschaffenburg. (Bild: Suffel)
Suffel-Vertriebs- und -Trainingszentrum in Aschaffenburg. (Bild: Suffel)

Die Firmengeschichte von Suffel ist aufs Engste verbunden mit der Industriegeschichte im Raum Aschaffenburg, denn hier startete Ende der 50er Jahre die Staplerentwicklung bei Linde (damals noch Diesel- und Traktorenhersteller Güldner). Wenig später begann der sukzessive Aufstieg des Unternehmens.

Inzwischen ist Linde europäischer Marktführer der Flurförderzeugbranche und größter Arbeitgeber am bayerischen Untermain. Und auch die Firma Suffel, der älteste und größte Linde-Vertragshändler, wuchs kontinuierlich und wandelte sich vom Kleinbetrieb zum namhaften und soliden Partner vieler Gewerbebetriebe. Mit 500 Mitarbeitern, darunter 210 Servicetechniker im Innen- und Außendienst und 30 Azubis, sorgt Suffel für fachkundigen Vertrieb und erstklassigen Service rund um Linde-Flurförderzeuge.

Einer von Europas größten Staplerhändlern

Wie andere erfolgreiche Unternehmen hat auch Suffel klein und in einer Garage angefangen. Bei Firmengründung 1962 nutzten Erich Suffel, sein Partner Rudolf Roth und der erste Monteur noch ein Kinderzimmer und eben eine Garage. Doch das Staplergeschäft „brummte“ und bereits zehn Jahre später hatte sich Suffel als feste Betriebsgröße in der Branche etabliert.

Aus dem Anfangstrio war ein mittelständisches Unternehmen mit 50 Mitarbeitern geworden nebst eigenem Bürogebäude und Werkstatt in Aschaffenburg-Leider. Im Jubiläumsjahr zählt Suffel zu den größten Staplerhändlern Europas mit Hauptsitz in Aschaffenburg und weiteren Standorten bei Mannheim und Wiesbaden.

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