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Chemiepaletten Tausch der Lademittel erleichtern

| Redakteur: Doris Popp

Erstmalig hat die Gütegemeinschaft Paletten, das deutsche Nationalkomitee der European Pallet Association (EPAL), auf der Achema ihre neuen qualitätsgesicherten Epal-Chemiepaletten präsentiert.

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Epal-CP-Paletten
Epal-CP-Paletten
(Bild: European Pallet Association e.V.)

Die weit verbreiteten, in der Supply Chain der chemischen Industrie eingesetzten Paletten CP1 bis CP9 sind bislang nicht unabhängig qualitätsgeprüft worden. Deshalb sind aktuell sehr unterschiedliche Qualitäten im Umlauf. Das erschwert den beteiligten Anwendern den Tausch dieser Lademittel. Die unabhängige Qualitätsprüfung soll zu einer verlässlicheren Qualität führen, die umso wichtiger ist, je empfindlicher und gefährlicher die zu transportierenden Güter sind.

Seit Anfang 2018 werden alle produzierten und reparierten Epal-Chemiepaletten weltweit durch die externen Prüforganisationen Bureau Veritas, Máv-Rec Kft. und China Certification & Inspection Group (CCIC) unabhängig nach dem technischen Regelwerk der Epal kontrolliert. „Mit Epal-zertifizierten CP-Paletten kann sich der Tausch auch in der chemischen Industrie stärker verbreiten und damit das Lademittelmanagement deutlich erleichtern“, erklärte Martin Leibrandt, CEO der European Pallet Association.

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Dieser Beitrag erschien zuerst auf unserem Partnerportal Process und wurde von Doris Popp betreut.

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