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Lagerlogistik TGW erweitert Intralogistik für langjährigen Kunden

| Redakteur: Gary Huck

Kellner & Kunz setzen bei der Erweiterung ihrer Intralogistik auf TGW. Bis April 2020 soll am Unternehmensstandort in Wels ein automatisches Kleinteilelager (AKL) mit Shuttle-System entstehen.

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Mit der Lagererweiterung soll Kellner & Kunz in der Intralogistik für die Zukunft gewappnet sein.
Mit der Lagererweiterung soll Kellner & Kunz in der Intralogistik für die Zukunft gewappnet sein.
(Bild: TGW)

Das AKL umfasst laut TGW 17.000 Stellplätze, verteilt auf vier Gassen. Ergänzt wird das System durch 62 „Stingray“-Shuttles und 15 „Mustang-Evolution“-Regalbediengeräten in der Antipendel-Variante. Die Steuerung aller Lagerprozesse übernimmt ein TGW-„Commander“-Steuerungssystem. Zusätzlich liefert der Intralogitikspezialist auch noch sechs TGW-„Pick-Center“-Hochleistungs-Kommissionierarbeitsplätze und „KingDrive“-Fördertechnik. Neben der Lieferung und Montage der Anlage habe Kellner & Kunz mit dem Intralogistiker einen Servicevertrag über zehn Jahre abgeschlossen. Im Rahmen von Hotline, Wartung, Einsatz von Onsite-Technikern und Ersatzteilemanagement wird so die Betreuung der Anlage im laufenden Betrieb sichergestellt, heißt es vom Intralogistikspezialisten.

„Mit dem maßgeschneiderten System profitiert Kellner & Kunz von einer deutlich gesteigerten Leistung im Gesamtverbund und ist damit hervorragend für die Zukunft aufgestellt“, so Johann Steinkellner, CEO Central Europe bei TGW. Bei Kellner & Kunz ist man nach eigenen Angaben wachstumsbedingt in der Intralogistik an die Kapazitätsgrenze gestoßen. Daher entschied man sich beim Hersteller für Werkzeuge, Befestigungstechnik und C-Teile für eine Erweiterung der Bestandsanlage.

TGW war die naheliegende Wahl. Die beiden Unternehmen arbeiteten bereits zuvor zusammen. Außerdem liegt TGW in der geografischen Nachbarschaft zur europäischen Logistikdrehscheibe des Werkzeugspezialisten, heißt es von Kellner & Kunz. „Der Auftrag ist ein großartiger Vertrauensbeweis für TGW und ein weiterer gemeinsamer Schritt in einer langjährigen Zusammenarbeit“, sagt Steinkellner.

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