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Zugang Tore für Prototypen

| Redakteur: Gary Huck

Deutz hat an seinem Standort in Köln ein Innovationscenter eingerichtet. Um Maschinen reibungslos in die und aus der Einrichtung zu bringen, setzt das Unternehmen auf Tore von Efaflex.

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Die Efaflex Falttore isolieren das Innovationscenter von Deutz gegen äußere Einflüsse.
Die Efaflex Falttore isolieren das Innovationscenter von Deutz gegen äußere Einflüsse.
(Bild: Deutz )

Der Landmaschinenhersteller Deutz setzt in seinem Innovationszentrum im Werk in Köln-Porz Schnelllauftore von Efaflex ein. Die verbauten EFA-SFT-Therm-Falttore eignen sich laut dem Unternehmen für seine Prototypen-Werkstatt, da sie in geöffnetem Zustand nicht den Fahrweg vor dem Gebäude blockieren. Außerdem können sie in Verbindung mit der Kranbahn eingesetzt werden, die im Gebäude installiert ist.

Eine Neuerung der bei Deutz eingesetzten Tore ist ihre Dämmfähigkeit. Der Rahmen des Torblatts besteht aus thermisch getrennten Stahlblechprofilen sowie EFA-Therm-Lamellen. Da die Tore zu einem Außenbereich führen, war die thermische Isolation wichtig für den Landmaschinenhersteller. Um die Geräte und Systeme im Innovationszentrum zu schützen, wurden die Tore mit einer Schaltleiste und einer Lichtschranke versehen. Trifft die Schaltleiste auf ein Hindernis, stoppt das Tor, öffnet wieder komplett und schließt nach einer gewissen Offenhaltezeit. Die Lichtschranke ist versetzt zur Torschließebene angebracht und in der Höhe variabel. An den Torzargen kann optional auch ein Lichtgitter angebracht werden, um den Bereich vor dem Tor zu sichern.

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