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Start-up Tradelink sammelt 3 Mio. Euro Wagniskapital ein

Sechs Monate nach seiner Gründung sichert sich Tradelink eine 3-Mio.-Euro-Seed-Finanzierung. Das Münchener Start-up will mit der gleichnamigen Cloud-Plattform die Digitalisierung der europäischen Logistikbranche vorantreiben.

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Frederic Krahforst (l.), Gründer und CEO von Tradelink, mit Tobias Nendel, Gründer und CTO, in ihrem Münchener Office.
Frederic Krahforst (l.), Gründer und CEO von Tradelink, mit Tobias Nendel, Gründer und CTO, in ihrem Münchener Office.
(Bild: Tradelink)

Prozesse entlang der Lieferkette und die Abstimmung zwischen den beteiligten Firmen zu digitalisieren, das ist das Geschäftsmodell von Tradelink. Man will gezielt den Ineffizienzen entgegenwirken, die hinter zu vielen gefahrenen Kilometern, ständigem Telefonverkehr, Papieraufwand und Excel-Listen stecken. Diese Idee hat die Investoren Point Nine und Fly Ventures überzeugt, beim Münchener Start-up Kapital anzulegen, und auch der ehemalige Transporeon-CFO Stephan Kniewasser ist mit an Bord und bereichert das Start-up mit seiner Expertise.

Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt mit der Unterstützung von Fly und Point Nine unsere Plattform noch schneller ausbauen und möglichst viele Firmen und Logistiker miteinander verbinden können.

Frederic Krahforst, CEO

Wo die meisten Unternehmen noch auf Papier, Telefon und E-Mail vertrauten, setzt Tradelink an und verbindet Lieferdaten, Kunden und Logistikdienstleister mit nur wenigen Klicks miteinander. Die Prozesse werden innerhalb der Cloud-Plattform abgebildet und auf teure Schnittstellenentwicklungen kann nach Angaben der Münchener verzichtet werden.

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