Interview „Wer nur im eigenen Saft köchelt, hat schlichtweg einen Wettbewerbsnachteil“
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Geschäftsführer Tobias Rappers verrät im Interview, warum die Trägheit vieler Betriebe gefährlich sein kann und wie wir wieder mehr Zukunftslust in der Industrie wecken.
Bürokratie und hohe Energiekosten sind die üblichen Verdächtigen, wenn es um die Sorgen der Industrie geht. Tobias Rappers, Geschäftsführer des Innovationsnetzwerks Maschinenraum, sieht das eigentliche Problem jedoch woanders: in der Trägheit von Erfolgsunternehmen. Ein Gespräch über das Ende von Herrschaftswissen, gescheiterte Innovationslabore und die dringend benötigte „Zukunftslust“ im deutschen Mittelstand.
MM Logistik: Herr Rappers, wenn wir auf die aktuellen Herausforderungen in der fertigenden Industrie blicken: Wo sehen Sie derzeit die größten Stolpersteine für Geschäftsführer?
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