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Corona Trotz Krise weiter liefern

Redakteur: Gary Huck

In der aktuellen Situation sind manche Menschen auf Lieferungen angewiesen. Man bekommt nicht unbedingt alles im nahen Umkreis der eigenen vier Wände. DPD will auch zukünftig weiter liefern.

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DPD-Kunden sollen trotz Coronakrise weiter beliefert werden.
DPD-Kunden sollen trotz Coronakrise weiter beliefert werden.
(Bild: DPD)

Der Zustelldienst DPD will seinen Service trotz Coronakrise weiterhin anbieten. Dazu wurden beim Unternehmen einige Maßnahmen umgesetzt. Die Zustellung erfolgt beispielsweise bis auf weiteres kontaktlos: Der Empfänger muss, wenn ein Paket geliefert wird, nicht mehr auf dem Handscanner des Boten unterschreiben. Die Paketübergabe erfolgt auch nicht mehr von Hand zu Hand. Der Zusteller soll stets 2 m Abstand zum Kunden halten. Nachdem der Bote geklingelt hat, stellt er das Paket nahe der Wohnungstür ab und quittiert den Auftrag. DPD bittet außerdem alle privaten Empfänger, wenn möglich, ein Abstell-Okay zu erteilen, sodass Pakete ohne jeglichen Kontakt an vereinbarten Punkten abgelegt werden können.

Ab dem 25. März 2020 sind nach Angaben des Zustelldienstes viele Packstationen wieder geöffnet. Vergangene Woche wurden einige dieser Abholstellen vorsorglich geschlossen. Man wollte vermeiden, dass durch behördlich angeordnete Schließungen Pakete Tage oder Wochen liegen bleiben könnten. Viele dieser Shops befinden sich laut DPD jedoch innerhalb von Geschäften, die ebenfalls weiter geöffnet haben dürfen. Auch dort sollen alle Services kontaktlos abgewickelt werden können. Ein Mindestabstand müsse auch in den Shops eingehalten werden.

Das Unternehmen gab an, seine Mitarbeiter auf die Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen zu sensibilisieren. An den Standorten des Expressdienstes würden ausreichend Hygieneartikel zur Verfügung stehen, um das umzusetzen.

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