Austria Power Variocube-Expertise hat Paketflut fest im Griff

Quelle: Pressemitteilung von Variocube

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Am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Österreich steigt die Anzahl an Paketlieferungen. Um dieser zu begegnen, setzt man auf Schließfachsysteme und Software von Variocube aus Linz.

Nicht nur übliche Post kann in Schließfachanlagen von Variocube sicher abgegeben und abgeholt werden. Das Gleiche gilt für Leihequipment oder, mit etwas Aufrüstaufwand, auch für temperatursensible Paketinhalte. Das hat jetzt unter anderem das ISTA für sich entdeckt.
Nicht nur übliche Post kann in Schließfachanlagen von Variocube sicher abgegeben und abgeholt werden. Das Gleiche gilt für Leihequipment oder, mit etwas Aufrüstaufwand, auch für temperatursensible Paketinhalte. Das hat jetzt unter anderem das ISTA für sich entdeckt.
(Bild: Variocube)

Mit dem multidisziplinären Ansatz fördert das ISTA den Austausch von Forschern verschiedener Fachgebiete untereinander. Die Wissenschaftler könnten dort ihren Interessen ohne thematische Einschränkungen folgen. Der einst errichtete Campus stellt dabei moderne Räumlichkeiten und Equipment zur Verfügung. Doch mit der Zeit wurde die immer weiter steigende Anzahl an eingehenden Sendungen zur Herausforderung. Auch ließ die Transparenz in Sachen Zustellung oder definierte Abläufe zu wünschen übrig. Deshalb, heißt es weiter, wurde der Wunsch nach einer effizienten, digital nachverfolgbaren Abhilfe immer größer. Auf der Suche für das Paket- und Posthandling der Zukunft wurde man durch die Österreichische Post AG 2019 auf das Unternehmen Variocube aufmerksam, dessen Expertise die Antworten auf die Fragen am ISTA hatte.

So beherrscht man steigende Paketeingänge

Richtige Positionierung und Schnittstellen zum Kunden-SAP, sagt Variocube mit Blick auf das Projekt am ISTA, sparen Zeit und Wege. Nach den ersten Gesprächen sei schon klar geworden, an welchen Punkten Variocube den Hebel ansetzten sollte – wie die sich empfehlende Lösung also in bestehende Softwaresysteme integriert werden könne und welche Prozesse neu definiert werden müssten. So wurden Schließfachanlagen in jedem der Gebäude am Campus errichtet, was jeweils an gut erreichbaren Orten geschah, um die Wege der Zustelldienste und auch der Mitarbeiter so kurz wie möglich zu halten.

Und mithilfe der API der Variocube-Cloud-Software wurde auch noch das kundenseitige SAP-System angebunden. Die sogenannte „REST“-Schnittstelle von Variocube ermöglicht dabei die automatische Übergabe von Statusmeldungen zu Lagerortveränderungen, Umbuchungen und zur Zuordnung von Kostenstellen, sagt Variocube. Damit gewinne das Institut mehr Transparenz und Sicherheit bei den Sendungsübergaben.

Verbrauchsmaterial bequem ordern oder retournieren

Neue Einlagerungs- und Entnahmeprozesse wurden eingeführt und dabei möglichst nahtlos integriert, heißt es weiter. Die Lieferungen werden dabei im Zentrallager entgegengenommen und entsprechend kommissioniert. Die Logistikmitarbeiter wählen bei der Einlagerung den passenden Locker-Standort und die Empfangsperson aus einer Liste aus. Der Empfänger erhält anschließend eine Benachrichtigung per E-Mail und kann über einen Code die Sendung jederzeit unabhängig entnehmen.

Teures Leihequipment und Verbrauchsmaterial könne dabei jederzeit angefordert und retourniert werden. Denn die Forscher könnten über ein Verleihsystem teure wissenschaftliche Ausrüstung direkt aus einer sogenannten Smart-Locker-Anlage von Variocube abholen, was unabhängig von den Anwesenheitszeiten der zuständigen Abteilung geschehen könne. Die Rückgabe erfolgt auf dem gleichen Weg, wobei das Equipment vor der Rückbuchung noch auf Defekte hin kontrolliert wird. Verbrauchsmaterialien könnten ebenfalls über das interne SAP-Materials-Management geordert und über die Variocube-Schließfachanlage verteilt werden, was viel Zeit spare.

Nachverfolgungsfunktion schafft Transparenz per Protokoll

Parallel wird über die API in SAP im Hintergrund alles verbucht, der Lagerort geändert und gegebenenfalls einer Kostenstelle zugeordnet, erklärt Variocube. Zusätzlich wird ein komplettes Übergabeprotokoll erstellt. An diesem erkenne man genau, wer, was, wann und wo eingelagert und entnommen habe. Das, betont der Anbieter, ist speziell bei sensiblen Stoffen oder vertraulichen Unterlagen wichtig, um die Sicherheit der Mitarbeiter und den Datenschutz gewährleisten zu können.

Temperatursensible Waren werden gekühlt

In der wissenschaftlichen Forschung werden auch immer wieder Stoffe benötigt, deren Kühlkette nicht unterbrochen werden darf, wie vielleicht bekannt ist. Deshalb hat man sich bei der Zusammenstellung der Anlagen entschieden, das Proline Module von Variocube mit Kühlfunktion zu integrieren. So gibt es auch für Stoffe, die spezifisch temperiert werden müssen, eine optimierte Möglichkeit, welche die Vorteile der zeitlich entkoppelten Übergabe bietet. (pk)

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