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Logistiksoftware Was macht Software benutzerfreundlich?

Usability (Benutzerfreundlichkeit) beschreibt die einfache Interaktion eines Nutzers mit Systemen. Diese müssen möglichst intuitiv und ohne Handbuch zu bedienen sein und die Bedürfnisse des Nutzers erfüllen. Andernfalls brauchen Nutzer oft lange Einarbeitung, um sich an den Umgang mit dem System zu gewöhnen.

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Mit dem Dashboard von Relex hat der Nutzer alle wichtigen Daten auf einen Blick zur Verfügung.
Mit dem Dashboard von Relex hat der Nutzer alle wichtigen Daten auf einen Blick zur Verfügung.
(Bild: Relex)

Selbst nach langer Einarbeitung erscheint der Umgang mit Systemen häufig kompliziert. Eine gute Software sollte eine hohe Usability haben und sich flexibel an wechselnde Anforderungen anpassen – nicht umgekehrt. Im Zuge der Digitalisierung müssen Unternehmen ständig neue Software implementieren. Für nicht intuitive Software müssen sie wesentlich mehr Ressourcen zur Einarbeitung aufwenden. Benutzerfreundliche Software entwickelt sich stetig weiter. Dazu muss sie über innovative Technologien wie Big Data, In-Memory-Computing zur Verarbeitung der Datenvolumina und Machine-Learning verfügen, damit sie Daten nicht einfach nur verarbeiten, sondern auch bestimmte Muster erkennen und Prozesse anpassen kann. Außerdem sollte sie erweiter- und aktualisierbar sein.

Die integrierte Category- und Supply-Chain-Lösung von Relex Solutions wurde speziell für die Lieferkettenoptimierung im Handel programmiert und nutzt die oben genannte Technologie, um schnelle und akkurate Absatzprognosen und Bestellvorschläge zu liefern. Durch In-Memory-Computing und die eigens entwickelte, spaltenbasierte Datenbank können 20 Mio. SKU (Stock Keeping Units) in zwei Stunden berechnet werden. Das Einbeziehen von externen Daten, wie Wetterprognosen und Faktoren wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Feiertagen und Saisons, ermöglicht genaue Voraussagen, die ebenfalls für automatische, filialspezifische Planogramme genutzt werden können. Damit die Software ohne Programmierkenntnisse möglichst selbstständig eingesetzt werden kann, arbeitet Relex nicht nur mit innovativen Technologien, sondern entwickelt auch Benutzeroberfläche und Funktionen ständig auf Basis des Feedbacks der Kunden weiter.

Alle Ansichten lassen sich in der Relex-Software beliebig zusammensetzen, um den größtmöglichen Nutzen für jeden User zu gewährleisten. Aufgrund von Kundenwünschen werden beispielsweise Dashboards entwickelt, mit denen Nutzer alle wichtigen Daten auf einen Blick sehen. Welche das sind, kann individuell angepasst und mit unterschiedlichen Darstellungsformen visualisiert werden. Durch die „Business Rules Engine“ können Nutzer selbstständig per Drag-&-Drop eigene Optimierungen vornehmen, deren Auswirkungen vor Aktivierung getestet werden können. Dies ermöglicht flexibles Ausprobieren ohne Risiko.

Software intuitiv anwendbar

Falls etwas nicht so läuft, wie es soll, ist schnelle und einfache Hilfe wichtig. Falsche oder ungenaue Prognosen führen zu Überbeständen oder „Out-of-Stocks“, was in Verderb, hoher Kapitalbindung oder enttäuschten Shoppern resultiert. Deshalb sollten Kunden auf Anbieterseite einen festen Ansprechpartner während des Projekts und in der Servicephase haben, der mit den individuellen Einstellungen der Software vertraut ist.

Usability bedeutet also nicht nur echten Mehrwert durch starke Rechenleistungen und innovative Technologien, sondern dass eine Software intuitiv und ohne Vorkenntnisse anzuwenden ist und Nutzern einen schnellen, verständlichen Überblick liefert. Hierzu muss sie flexibel anpassbar sein. Unternehmen sollten möglichst schnell selbstständig und ohne Programmierkenntnisse mit der Lösung arbeiten können, damit sie schnell auf wechselnde Anforderungen und Änderungen des Marktes reagieren können.

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