Ausblick

Wie wird 2023?

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„Die letzten zwei bis drei Jahre haben (for the wrong reason!) gezeigt, wie leistungsfähig die Logistik-Infrastrukturen unserer Kunden sind“, sagt Helmut Prieschenk, Geschäftsführer bei Witron Logistik. „‚All hands on deck’ war der tagtägliche Wegbegleiter – und wir können stolz sein auf die Menschen, die in diesem Mensch-Maschine-Verbund der entscheidende Faktor waren und Außergewöhnliches geleistet haben.“ (Bild:  Witron Logistik + Informatik GmbH)
„Die letzten zwei bis drei Jahre haben (for the wrong reason!) gezeigt, wie leistungsfähig die Logistik-Infrastrukturen unserer Kunden sind“, sagt Helmut Prieschenk, Geschäftsführer bei Witron Logistik. „‚All hands on deck’ war der tagtägliche Wegbegleiter – und wir können stolz sein auf die Menschen, die in diesem Mensch-Maschine-Verbund der entscheidende Faktor waren und Außergewöhnliches geleistet haben.“ 
(Bild: Witron Logistik + Informatik GmbH)

Was wird in Ihren Augen die größte Herausforderung 2023?

Helmut Prieschenk: Die Perspektive auf 2023 ist weniger geprägt von einzelnen Zukunftstrends, sondern mehr davon, wo wir zeitlich und inhaltlich herkommen. Gemeint sind damit Themen wie Ukraine-Krieg, Pandemie und zum Beispiel Rohstoffkrisen.

Wie bereitet sich Ihr Unternehmen auf diese Herausforderung vor?

Es ist wichtig, dass wir uns als Industrie wieder viel mehr auf unsere eigentlichen Stärken konzentrieren können, nämlich Zukunft gestalten, innovieren, und perspektivisch arbeiten. Die letzten zwei bis drei Jahre haben (for the wrong reason!) gezeigt, wie leistungsfähig die Logistik-Infrastrukturen unserer Kunden sind. „All hands on deck“ war der tagtägliche Wegbegleiter – und wir können stolz sein auf die Menschen, die in diesem Mensch-Maschine-Verbund der entscheidende Faktor waren und Außergewöhnliches geleistet haben.

Ebenso stolz können wir auch auf die installierten Witron-OPM-Systeme sein, welche über zum Teil sehr lange Strecken „permanentes Weihnachtsgeschäft“ fuhren. Quasi ohne Vorbereitung – und ohne Change Management. Dabei wurde darüber hinaus eines sehr deutlich: Erfolgsentscheidend sind nicht Einzeltechnologien, sondern das Zusammenspiel aller Supply-Chain-Teilnehmer und Einzel-Systeme im Verbund. Das oft gebrauchte Buzzword „End-to-End“ ist mit voller Wucht in der Realität angekommen.

Worauf freuen Sie sich 2023 besonders?

Freuen würde ich mich zuallererst über deutlich mehr Frieden und Entspannung im geopolitischen Umfeld – schon alleine im Interesse der vielen direkt betroffenen Einzelschicksale. Zudem gilt es, weltweit Kontrolle über die Pandemie zu bekommen. In der Konsequenz sollte sich dann auch wieder mehr Stabilität und Ruhe in den Versorgungsmärkten etablieren.

Welche wichtigen Trends sehen Sie für das Jahr 2023?

Vorausschauend gilt es nun, die gemachten Erfahrungen aus den vorausgegangenen Jahren aktiv zu nutzen. Dieses bewiesene Level an Leistungsfähigkeit und Agilität bei der Planung und beim Betrieb von zukünftigen Infrastrukturen einzusetzen. Und darüber hinaus die Ziele weiter anzuspannen. Egal ob es um Service-Level für den Endkunden, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit – oder eben auch um End-to-End geht. Nicht stehen bleiben. Zukunft gestalten. Wir in Parkstein freuen uns darauf!

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