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Auto-ID Würth-Logistik nutzt Siemens-RFID

Würth Industrie Service setzt bei seinem Belieferungskonzept auf eine RFID-Lösung von Siemens. In der Fertigung lassen sich dadurch Lagerfläche und Kosten sparen.

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(Bild: Siemens)

RFID-Kanban-Systeme ergänzen die bisherige Behälterlogistik von Würth. Daten werden automatisch von der Produktion des Kunden zum Würth-Zentrallager übermittelt .Die RFID-Palettenbox „iBox“ ist das Herzstück der Logistiklösung. In jeder „iBox“ ist ein RFID-Schreib-Lesegerät Simatic RF670R von Siemens installiert. Sobald ein Mitarbeiter leere Kleinteilebehälter in eine „iBox“ stellt und sie schließt, erfasst ein Simatic-Reader RF670R mit zwei abgesetzten UHF-Antennen Simatic RF640A die Tag-Daten und überträgt sie vom Kunden an Würth. Die Daten erlauben eine eindeutige Zuordnung von Kunden, Behältergröße, Füllmenge und Lagerort, aber auch die Chargenrückverfolgung.

Warenbedarf mit Kanban-Karten melden

Die „iTagbox“ ist für Paletten-Kanban mit sperrigen Teilen konzipiert. Mit einem Briefkasten vergleichbar, wird der Warenbedarf durch Einwerfen von Kanban-Karten mit RFID-Tags signalisiert. Die Antenne der „iTagbox“ ist direkt mit dem RFID-Reader der Palettenbox verbunden. Das RFID-Gate an der Verladerampe ist mit einem Simatic-Reader RF670R und vier abgesetzten Antennen ausgestattet. Ausgelöst beim Durchfahren einer Lichtschranke, werden die RFID-Daten der Palette erfasst und dem Warenwirtschaftssystem zugeführt.

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