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IPS 515-t-Konverter in die Karibik verschifft

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die IPS (Integrated Project Services) hat kürzlich ihren bislang größten Einzeltransport erfolgreich abgewickelt. Der Duisburger Projektlogistiker brachte einen 515 t schweren Konverter nach Point Lisas in Trinidad & Tobago auf Reisen.

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In Rotterdam wurde der Konverter vom Binnenschiff auf das gecharterte Schwergutschiff verladen.
In Rotterdam wurde der Konverter vom Binnenschiff auf das gecharterte Schwergutschiff verladen.
(Bild: IPS)

Von Ende April bis Ende Mai 2014 wurde die Verladung des 515 t schweren Konverters, der für eine Chemieanlage vorgesehen ist, nach Point Lisas in Trinidad & Tobago reibungslos durchgeführt werden. Nach dem Vortransport per Spezialfahrzeug und Binnenschiff erfolgte in Rotterdam der direkte Bord-Bord-Umschlag auf das gecharterte Schwergutschiff.

Bislang größtes Schwerlastprojekt für IPS

Neben detaillierter Planung und problemloser Abwicklung überzeugte die IPS mit ständigem Monitoring und Informationsmanagement an die Projektbeteiligten, um so eine zeitgerechte Baustellenplanung sicherzustellen. „Mit 515 t Einzelgewicht ist dieses Projekt das bislang größte Schwerlastprojekt für die IPS, die dank ihres integrierten Dienstleistungsansatzes einen effizienten Ablauf sichergestellt hat“, erklärten Stefan Hütten, Geschäftsführer der IPS, und Uwe Warnke, Projektleiter des Unternehmens.

Der transportierte Konverter, das Herzstück für eine bis zu 2000 Tagestonnen produzierende Ammoniakanlage, erreichte die Zielbaustelle in Trinidad am 31. Mai 2014 innerhalb des gesetzten Zeitrahmens.

Die IPS GmbH plant, organisiert, koordiniert, überwacht und dokumentiert multimodale Transportkonzepte für Komponenten und komplette Anlagen – von der Produktionsstätte bis zum finalen Bestimmungsort. Bei dem Unternehmen handelt es sich um ein Joint Venture von Duisport und Ferrostaal.

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