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Logistik-Netzwerke Astre will in Deutschland wachsen

Mit mehr als 160 Mitgliedern in 15 Ländern ist Astre eigenen Angaben zufolge der größte Logistikverbund Europas. Bettina Wietzel-Skakowski hat dort jetzt die neu geschaffene Position der internationalen Netzwerkmanagerin übernommen. Gleichzeitig stärkt sie die in Deutschland vor sechs Jahren gegründete Landesgesellschaft Astre Dach.

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Bettina Wietzel-Skakowski ist die neue Netzwerkmanagerin im größten europäischen Logsitiknetzwerk Astre.
Bettina Wietzel-Skakowski ist die neue Netzwerkmanagerin im größten europäischen Logsitiknetzwerk Astre.
(Bild: Astre )

In ihrer Doppelfunktion kümmert sich Wietzel-Skakowski insbesondere um die Weiterentwicklung des Astre-Netzwerks in Deutschland und eine insgesamt stärkere Vernetzung der Aktivitäten der verschiedenen Landesgesellschaften. Vor ihrem Engagement bei Astre sammelte Wietzel-Skakowski umfangreiche Erfahrungen in der Logistik, der Industrie und bei Finanzdienstleistern.

Hilfe für die Entwicklung einzelner Gesellschafter

Ihre Ziele beschreibt die Netzwerkmanagerin wie folgt: „Die Astre bietet nicht nur in Frankreich, sondern europaweit ein in dieser Form einzigartiges Netzwerk. Diese Position wollen wir weiter ausbauen und unser Netzwerk mit neuen Mitgliedern ergänzen.“ Die Gewinnung von Partnern in Deutschland stehe dabei ganz besonders im Fokus. Zugleich will Bettina Wietzel-Skakowski die internationalen Verkehre und den Austausch zwischen Deutschland und Frankreich sowie weiteren europäischen Ländern stärken und darüber hinaus den Zusammenhalt dieser so wichtigen Branche in Europa fördern, wie sie sagt.

Astre-Netzwerk-Präsident Denis Baudouin sieht große Potenziale für eine stärkere Kooperation von Logistikunternehmen auf europäischer Ebene. „Auch wenn es in jedem Land eigene Strukturen und Regeln gibt, brauchen wir für unser starkes Netz eine länderübergreifende Zusammenarbeit. Wir stellen vorrangig Services, Wissen und Kontakte sowie Unterstützung bereit.“ In der Vergangenheit hätte man die Entwicklung der Landesgesellschaften zumeist den Mitgliedern selbst überlassen, um individuelle Stärken zu fördern. Jetzt komme mit Frau Wietzel-Skakowski eine erstklassige Koordinatoren dazu, die jeder Gesellschaft helfen werde, sich weiter zu entwickeln.

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