Verpackungsmaschinen Basmatireis sicher vom Feld in die Verpackung bringen

Ein optimaler Verpackungsprozess verschiedener Basmatisorten in unterschiedliche Blockbeutelformate war das Ziel der Verantwortlichen beim englischen Reispionier Tilda. Geschafft hat das Teepack mit der vertikalen Schlauchbeutelmaschine Zenobia.

Firmen zum Thema

Das patentierte Air-Free-System ermöglicht die Herstellung luftarmer Beutel in der Verpackungsmaschine. (Bild: Teepack)
Das patentierte Air-Free-System ermöglicht die Herstellung luftarmer Beutel in der Verpackungsmaschine. (Bild: Teepack)

Vor über 30 Jahren brachte Tilda Ltd. in Essex, Großbritannien, als erstes Unternehmen den Basmatireis in die westliche Welt. Damals wie heute steht die internationale Basmatimarke Tilda für hohe Qualität und vertreibt Basmatireis in über vierzig Länder. Dabei versucht das Unternehmen den hohen Qualitätsstandard mit einer möglichst rationellen Herstellung zu verbinden. Der Abpackprozess bei Tilda konnte dank der neuen vertikalen Schlauchbeutelmaschine Zenobia optimiert und die Effizienz erhöht werden.

Im Durchschnitt liegt in Deutschland der jährliche Verbrauch pro Kopf bei circa 3 kg Reis. Kaum eingekauft, reißt man die Verpackung auf und kocht den Reis. Doch wie kommt der Reis vom Feld in die Verpackung?

Reishändler erhalten gerechten Preis für ihr Produkt

Tilda-Basmatireis mit feinem Geruch und leicht nussigem Aroma gedeiht nur am Fuße des Himalaya. Bis der Basmatireis auf dem Teller seinen Duft entfalten kann, durchläuft er zahlreiche Stationen. Der Basmati wird nur einmal im Jahr im November geerntet. Halm für Halm werden die Ähren abgeschnitten und per Hand gedroschen, bis der sogenannte Rohreis – Reiskörner mit Deckspelzen – übrig bleibt.

Tilda kennt über 10.000 Landwirte beim Namen. Tildas Handelsbeziehungen zeichnen sich durch Langlebigkeit und gerechten Umgang mit den Landwirten aus. Tilda kauft den Reis in öffentlichen Auktionen von den freien Händlern. Um Basmatireis mit der bestmöglichen Qualität zu erhalten, müssen andere Interessenten überboten werden. Dies stellt sicher, dass die Händler einen gerechtfertigten Preis für ihren Reis erhalten.

Basmatireis von Tilda schneidet am besten ab

Mit dem Schiff und Lkw gelangt der ersteigerte Reis zur Weiterverarbeitung nach Essex. In der Tilda-Reismühle wird der Reis gründlich gewaschen und weiterverarbeitet. Beschädigte oder verfärbte Körner werden aussortiert und der qualitativ einwandfreie Reis wird abschließend abgepackt.

Laut Stiftung Warentest kommt der Basmatireis von Tilda geschmacklich am besten an und wurde mit dem Prädikat Testsieger ausgezeichnet. Er riecht gut und verklebt nicht beim Kochen. Damit die Qualität, die im Himalaya entsteht, auch noch nach einigen Monaten in der Verpackung mit Frische überzeugt, ersetzt eine Zenobia FM260 weitestgehend die bisherigen vier Blockbeutel-Fertigungslinien.

(ID:30865360)